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ihr Himmel, freue Dich, Erde! Lobet ihr Berge,mit Jauchzen!" untergelegt sind. Plötzlich bricht derGesang ab. Nach langer Pause beginnt der 5. Satz „Werist, der in den Wolken gleich dem Herrn gilt?Und gleich ist unter den Kindern der Götter demHerrn?" Tenor und Bass singen diese Strophen zunächstallein im Unisono. Die Orchester-Begleitung tritt alsZwischensatz hinein. Bei der Wiederholung der Frage„Wer?" fällt der ganze Chor ein und führt in die 6. Ab-theilung über „Lobet ihn, alle seine Engel!" in welchemsich wesentlich der erste Tlieil wiederholt, dessen drei-maliges Hervortreten diesem complicirten und grossartigenTonstück Einheit und äusseren Zusammenhang erhält.
Ihm folgt als siebenter und letzter Abschnitt die Fuge
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neben der Schlussfuge des ersten Theils der einzige poly-phone Satz des Werkes, in einem freieren Styl, aber inganz grossen Zügen gehalten, eine im höchsten Sinne desWortes grosse und glänzende Krönung der Arbeit, feier-lich und majestätisch zugleich. Das Thema selbst istschwungvoll und entfaltet sich in der Verwebung undSteigerung der Stimmen zur höchsten Pracht.
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