Druckschrift 
2 (1857)
Entstehung
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16. Jahrhundert.

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bclieh erst 1629 Rüdolph den jüngsten Sohn Caspars, BruderLippolds mit dem Gute Einberg bei Coburg (I. S. 217).

4) Martin.

Lippolds 4tcr Sohn Martin (Tafel 4 b), (geb. 1554,t 1593), hatte Marie von Mitzefahl gcheirathet und lebtezu Bornhagen, auf dem Gute seines Vaters, dem 5tcn (4ten)Rittcrsitz daselbst, wo sein Vater und er wahrscheinlich das Haushatten bauen lassen, das, wie die übrigen zu Born Hagen im39jährigen Krieg zerstört worden, von dem aber wahrscheinlichein Stein übdr der Thüre des jetzigen wieder eingemauert ist,der ehemals ohne Zweifel in dem Thurme sich befand, ans demeine Wendeltreppe in das Haus neuerer Bauart führte, und dererst in neuester Zeit vor dem Hause abgebrochen worden ist. DerStein enthält die 4 Wappen, Hanstein, Mitzfahl, Boden-hausen und Bülslebcn (Bultzingslöwen) und darunter dieseNamen eingehaucn, aber ohne alle Jahrzahl (l. S. 191) unddarunter Maria von Hanstein geb. vonMitzsfalen, wel-ches auf den früheren Erbauer Martin, sowie auf dessen Vaterund seine Hausfrau v. Bodenhauscn schließen läßt.

Mit seinem Enkel Ditmar und dessen Hansfrau Sa-bine von Schachten, die ihm nur zwei Tochter Eva Elisa-beth und Guda gegeben, starb am 13. Octobcr 1662 dieserZweig aus.

5) Heinrich.

Der letzte von Lippolds Söhnen, Heinrich (Tafel 3) istuns durch Schuldbriefe bekannt geworden, die sich, von ihm aus-gestellt, zum Theil noch in Original erhalten haben. Er war1541 geboren, stndirte 1575 in Rostock (S. 388), dann sächsischerMarschall, hatte 1586 Gertrude v. Berlcpsch zur Ehe ge-nommen und wohnte zuletzt in Wiesenfeld, besaß aber auchnoch das Gut Rummerode- Er erborgte nach einem Schuld-brief auf Pergament vom Sontag tbemro (13. März) 1586Nrkb. 489), von dem aber das Siegel abgerissen, zum Beweisder Tilgung, von dem Bürger Heinrich Hesse zu Duder-