<4. Jahrhundert.
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seil»! Lehen nennt, so genehmigt er auch 1303 (Urkb. 6!) denTausch seiner Hufe (mansi nostri) in Hadeward er ode (sehtWüsthäuterode) mit seiner Hufe (mauso nostro) in Naben rode(Nummcrvdc), welche Johannes cl<z Kodonllaoll besitzt, derhier zuerst vorkommt, welcher Tausch durch Probst Lupold von Nör-ten, seinen getreuen Beamten in Nusteberg (üllolem nostrum oklleia-tum in Ilustödei-^) gemacht worden. Einen andern Tausch habendie Knappen Johann ?c. v. H. 1336 (Urkb. 94), die einen freienHof zu Weder oldeShuscn (Werlöhausen) besitzen, mit Bertoldvon Boykendors und seiner Frau Hedwig (die auch zuersthier genannt werden) gegen deren Hof zu Gerwordeöhusen(Gerbcrshauscn) eingegangen, welcher „ärger" (nicht so.viel werth)war als der zu Werkes Hausen, daher von diesem noch ein jähr-licher Zins von 4 Schilling Heller und 2 Hühner sto lange ent-richtet werden soll, bis Bertold dafür ein anderes Gut — «daunS oder unse Erben alle genüget" — gekauft/
Fromme Schenkungen und Stiftungen kommen indies en und den folgenden Jahren vor. Die Brüder Heinrichund Lupold v. H. Beamte und Burgmannen, — ollloiati eteastnenses in Ilunnnstain — entsagen 1312 (llrkb. 66) ihren2 halben Hufen und 3 Acker Lehnland bei Nord heim und bittenden Erzbischof Lchnherrn, dieselben dem Stift daselbst — wenn esnicht wieder, wie bei dem vorigen, Nörtcn heißen soll ^ zuschenken.
1364 (Urkb. 143) verkauft Elisabeth von Ebeliben,Wittwe Hanfes v. H. und ihn Sohn Werner dem Wilhel-miten-Kloster zu Witzenhauseu — „den geystlichen Luden,"Brodern und der gantzen Samcnunge scnthc Wilhelmcs Orden„des Hufes zu Witzinhuscn" 2 Hufe Landes, den Vorwcrkshofneben der Bachmühle, jährlich einen Vicrding aus dieser Mühleoder — wenn sie verwüstet — aus andern Gütern — für 15Mark; dieser geringe Preis, zu dem .noch die Vortheile kommen,welche den Meycrn, die das Gut bauen, zugesagt werden, läßtwohl auf wenigstens eine halbe Schenkung schließen, wenn auch beidiesem Kauf ein Wiederkauf vorbehalten worden.
Eine weitere Stiftung von einer jährlichen Gülde — ohne