13. Jahrhundert.
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bonis blaclssiss coimarvanclis suscipi ad iis nooesss köret, Wolf(II, S. 81) nennt Uambartus Lambrecht, als den 1126 erstbekannten Vicedom des Nustebergs. Er findet sich noch 1139 ineiner Urkunde unterzeichnet, in welcher Erzbischof Adelbert vonMainz dem Kloster Katlcnburg einige Güter bestätigt. Ger-laus oder UerluLus wird als Nachfolger des Lambrcchtsgenannt, ohne daß damals schon ihr Familien-Namen bekannt war;doch gehörten sie ohne Zweifel zu den Mainzischen Ministerialen,unter denen in der ältesten Zeit alte Geschlechter von ursprünglichenAdel sich befanden. Kaiser Heinrich VI. stellte 1192 die Mainzi-sch cn Ministerialen mit den Reichs-Miuisterialcn gleich, und er-laubte ihnen sich gegenseitig ohne weitere Erlaubniß zu verhcirathen.Die Kinder aus einer solchen Ehe gingen bei der Erbschaft in gleicheTheile. (Uuäenus I. p. 312). (Schcidt vom hohen und niedernAdel S. 156. Schcidt Nantissa zc. S. 396. Schraders Dynasten).So war der Bruder des Erzbischofs Nudhard von Mainz,Umbrielio von Geisenheim Uinisterialis. Nicht der Stand,sondern das übernommene, oft erbliche Amt schuf die Ministeria-lität. Die Familie des Namens Rusteberg kommt schon 1144unter den Mainzischen Ministerialen vor, und 1159 neben Ooniu-clus 4<z Ueismai- und Lrakto clo blortone, als IlarNvi^usoder Ilaräo^vieus cloHustoborg-, und vsoalinus tratei-ejus,IIl>l-(I«z>viLus war auch Schutzvogt des Klosters Steina undBurgmann oder Vogt auf dem nahen Schlosse Hardenberg,wo auch die übrigen Ministerialen in Diensten standen. (Uuclvnus I.p. 164. Wcnck Hess. Landesgcsch. II. Abth. S. 747. Wolf edleHerrn v. Rosdorf S. 11. — Gesch. des Klosters Steina S. 19).Wolf (II. S. 82) giebt die folgende Vicedome des Nustebergs nachGer laus, aus der Familie v. Hanstein an, ob sie gleich diesenGeschlcchtsnamen noch nicht führen, nemlichUoiclani'ious, Ilatliiböncieus von 1162 bis 1193. Ilolvvicusvon 1193 bis 96, IlKZoÜLrieus, Dietrich in 1295 bis 1239.(Justis Hess. Denkwürdigkeiten Th. 4 S. 39)..
Vicedom Hcidenrich. 1162 — 1193.
Im Jahre 1184 kommen die beiden ersten Namen als Zeugenin einer Urkunde vor, in welcher Erzbischof Conrad von Mainz einen