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2 (1857)
Entstehung
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12. Jahrhundert.

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Besitz des Waldes Meissenberg bestätigt, finden sich unter denZeugen: Laici, Conraäus und (lumpreellt äe kosterp.Später war der Namen Werner gewöhnlich. ((lullen. I. 223.Wolfs Gesch. des Petersst. Nörtcn S- 4.) Friedrich vonRostorph, Ritter, 1300 und war 1309 (Wolf Gesch. I. Urk. 64und 74) Oküoistus in Rusteberg und übergiebt am II. Illus ^.u-Ausü 1315 ((lullen. III. p, 129) zu seinem Seelenheil seine zweiVogteien (allvoeaeias) in den Dörfern Scheiden und Sybol-deshuscn durch ein Geschenk unter Lebenden, an den ErzbischofPeter von Mainz und dessen Kirche, und will binnen 14Tagen(intra guinllonam) den Herm an vo n B ültzin g sleb cn, Bürg-mann auf Rusteberg (oastrensis ür kusteberA) den Besitz der-selben, Namens der Kirche, ergreifen lassen. 1377 wurde dem Janvon Rosdorf und seinen Söhnen von Heinrich von Ruste-berg eine Fehde angekündigt, worüber Jan von Uslar einZeugniß ausstellt. (Wolfs Geschlecht der edlen Herrn von Nos-dorf. S. 13. 36.)

Die von Hopfg arten (Steinmetz Ritterschaft des Eichsf.S. 74) haben ihre Ansitze in Sachsen und Thüringen, besaßenaber das Gut Steinhäuterodc bei Rusteberg, das noch imAnfange des 18. Jahrhunderts in ihren Händen war, und mit demRusteberg selbst veräußert wurde, und sie von Christoph vonKerstlingerode, dessen Tochter ein Hopfgartcn heirathcte, nachdessen Aussterben (1641) erhalten haben. Die Familie theilt sichin 2 Hauptlinicn, die Schlotheimsche und Hcynccksche. (Hör-schclmann Stammtafeln Coburg 1774 4. S.34). Ihr allgemeinerStammvater soll gegen 1320 Albrecht und Ritter des heiligenGrabes zu Jerusalem gewesen seyn. Dessen Sohn Friedrich,Sächsischer Rath und Enkel Dieter ich erwarben Schlotheimund von ihren Nachkommen war PeterI. Stammvater der Schlot-heimschen so wie Dietrich II. der der Hcyneckschen Linie.1695 heirathete der Domherr Caspar v. Haustein zu Ober-stein, Anna Dorothea von Hopfgartcn aus dem nahenSteinhäuterodc.

Von der Familie (lanciern, nach den Dörfern H ohen- undKirchg andern im Eichöfeld und Niederländern im Hannö-