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und anderswo vertheilen, von welcher in demselben Jahr auchein Auszug in franzosischer Sprache erschien
§. 88.
Löwenstein muthet 1778 eventuell die Bayerische» Reichslehen, und bringt1803 während der regensburger ReichsdeputationsVerhandlungen sein Nach-folgerecht in Erinnerung.
Als mit dem Kurfürsten Maximilian Joseph von Bayern,die Bayerische oder Wilhelmische Hauptlinie des HausesWittelsbach am 30. December 1777 erloschen war, undihr in Bayern aus der Pfalzischen Hauptlinie die SulzbachischeSpecialLinie in der Person des Kurfürsten Carl Theodor suc-cedirte, nahm Fürst Carl Thomas von Löwenstein-Wert-he im, damals Stammherr der jüngeren Hauptlinie seines
beleget und ans Licht gestellet, Xnno Obristi NVLLXXXI.44 Seiten in Fvl. (Von Seite 17 bis 44 sind 9 Beilagen, unterden Buchstaben X bis ck, abgedruckt.) Man vergleiche Lünig'sbibliotbeca Decknctionrim (nach Jemichen's Ausg.), Th. I,S. 774, v. Holzschu Her's OeductionsBibliothek, Bd. III,S. 1297, und Köler's histor. Münzbelustignngen, Th. V,S. 425. Unter einem anderen Titel („Kurze doch hinlänglicheNachricht, wasmassen" :c.) wird diese Deduction angeführt, inMoser's churpfälz. Staatsrecht, S. 123. Verfasser derselbensoll der damalige Fürstlich-Löwensteinische Geheime Rath vonFrüh auf (oder Johann Friedrich Frücauf) seyn. (Unter demletzten Namen war ein Büchlein erschienen, betitelt: 0e nobili-tute im^erii, ess>8 cnÜAine, eminent!», suribus, proernAStiviz »tc^ueckionitste. U.irutbi »707. 203 Seiten in 12.)
1) lllemoire tonebant I'origine et Ie5 ckroits cke I» 8eienissinieLrancbe Ualstlne cle Toeveenstein - Vt^ertbeiin. 178 l. Als Ver-fasser wird der (Löwenstein-Wertheimische?) Canzler von derStegen genannt, von v. Holzschuher, a. a. O,, S. 1297,Nnm. ÜI0XVI.