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Die eheliche Abstammung des fürstlichen Hauses Löwenstein-Wertheim von dem Kurfürsten Friedrich dem Siegreichen von der Pfalz, und dessen Nachfolgerecht in den Stammländern des Hauses Wittelsbach
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Beilage III.

Gnadenbrief des römischen Königs Maximilian I. fürden Grafen Ludwig von Löwenftein, Herrn zuScharfeneck, worin diesem der Stand und Rang eines"Grafen von Löwenftein" erblich angewiesen wird, nach-dem Kaiser und Reich ihn schon in der Reichsmatrikelvon 1491 für einen "Grafen von Lebenstein" anerkannthatten; darin Wells den 27. Februar 1494 ^).

(Nach einer im I. 15S9 zu Augsburg nach dem Original beglaubigte» Ab-schrift, welche zu Wertheim in dem Fürstlichen Löwenstein-Wertheim-Rosenberger Hausarchiv aufbewahrt wird.)

ir Maximilian von Gottes Gnaden Römischer König, zu allenzeiten mehrer des Reichs, zu Hungarn, Dalmatien, Croatien lc. Künig,ErtzHertzog zu Oesterreich, Hertzog zu Burgundt, Lottrichkh, zu Bra-

1) Abgedruckt in Lünig's Reichsarchiv, ?art. sxec., Contln. II. (Lechz.1712. Fol.), unterPfalz, S.61S; auch in der Löwenstein-WertheimischenDeduction von 1731, betitelt "Gründliche Nachricht" ic-, S> 37 39,und in derjenigen von 1803, "Beurkundete Nachricht" ic., S. 15 17.Ein Auszug steht in Moser's teutschem Staatsrecht, Th. XIX (1745),S. 39, auch (1775) in Ebendesselben FamilieuStaatsrecht, Th. II,S. 49. Krem er hat diese Urkunde in sein Urkundenbuch nicht auf-genommen.