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und dessen Stammmutter, Friedrichs des Siegreichen Gennchlin,se» eine adeliche Dame gewesen, das eine und das Anderesey bei Wartenberg nicht der Fall. Auf den Gunrd der vor-liegenden Documente, könne Löwenstein seinen Anspruch selbstim Rechtsweg verfolgen.
Hierauf erwiederte der kurbayerische Minister: „das Allessey wahr, hergegen werde Wartenberg den Kurfürsten dochimmer plagen, daß derselbe auch Ihn für einen Herzog undPfalzgrafen deelarire, »reiches aber der Kurfürst absolut nichtthun wolle„. Der Gräfin von Starhemberg (Schwester desFürsten Dominicus Marquard von Lowenstein) schrieb der-selbe Munster Graf Törring, aus München am 15. August(737: „Im zAus Ai'ande dillienlte re<>k>ide In inaisnn deVVartenIrei»^ dont s:>i ziarle tres-ennlidentielleinent aveeI'a^ent <Ie 51. Ie I5)nee„.
Nachdem im Jahr 1736 der Wartenbcrgische Mann-stamm, mit dem im Jahr 1719 gebohrnen Grafen MaximilianEmanuel, einzigen Sohn des oben erwähnten Grafen Franz(Ferdinand?) Marquard, erloschen war, eröffnete der Kur-fürst von Bayern einen zweiten Beweggrund seiner Wei-gerung, dein Löwensteinischen Antrag zu willfahren. SemStaatsminister Graf Preyfing schrieb, aus Nymphenburg am4. September 1738, an die Fürstin (vorhin Gräfin) vonStarhemberg: „II (slifieeteur) se sem innrtilie de na ^nn-vmr delerei- saus delonr a la denrande czue vons lui (aites,lVIadaine, et eela zrar raison des cirennstanees delieates danslesczuelles i! se tronve, et lesesuelles 1e ennsnlent en meinetein^s lorsrsn'il se reinet, eoinnre il (ait, a votre eszirit et :>vntie e<qnite. Vnus ne ^iouve? zias innerer czne la inaisnnde (laviere. d'aecnrd avee la I'alatine, en vertu des aneienstraites a en de tnnt tein^rs et a e>a»nre des dideieiids de