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syncn erben die obgemelten vertrag vnd ver-schrybung hielt, vnd den nit mangel ge-laßen würde, dan wv man dem mangel lyeßwolt er vnuerzyhen s»n".
Hierauf ließ der Kurfürst durch den Marschall vordem "zu offenem Gericht" sitzenden Bischof das Verspre-chen geben:
"Grave Ludwig solt on gezwyfelt syn fürstlich gnadwolt Jme die verschrpbung fürstlich und gnediglichschaffen zu halten" H.
Auf Ersuchen beider Theile, ließ der Bischof über diesenVorgang von einem Notar und vier Zeugen ein Instrumenterrichten, dein Ludwigs Verzichturkunde wortlich eingerückt ward,und an welches der Bischof fein Siegel hing. Dasselbe istdatirt, wie oben gemeldet, und befindet sich in glaubwürdigerAbschrift in den mehrerwähnren vidimirten JudicialAcren,Fol. 92 und ff. -Z.
t) Der hier beiderseits von dem Verzicht rechtsverwahrendausgeschiedene Fall des NichtHaltens oder der Nichterfüllungtrat, wie schon erwähnt, ein als im Jahr I55S Philipps Mann-stamm erloschen war, zu dessen Gunsten allein der Verzicht wargeleistet worden-
2) Nach dieser Abschrift ist das Instr n ment abgedruckt in der an-gef, "Widerlegung» ic., Num. XVI, S. l4ll ff.