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Das erste oder ältere ') gräfliche Geschlecht von Löwen-stein, aus welchem schon im Jahr 1123 Graf Adalbert ineiner Urkunde des Kaisers Heinrich V. vorkommt, erlosch in,Mannstamm mit dem Grafen Albrecht, welcher zuletzt, in,Jahr 1292, in einer Urkunde Domherr zu Wirzburg genanntwird. Noch bei seinen, Leben, vermuthlich durch ihn, kam dieGrafschaft an das Hochstift Wirzburg.
Dieses verkaufte dieselbe 1281 an den römischen KönigRudolph I., welcher den Erwerb in dem Kaufbrief für sichund das Reich ("fl,si et iin^erio") stipulirte. Rudolph gabim Jabr 1282 dieselbe als Reichslehen seinem Sohn Al-brecht von Schenckenberg, welcher von da an als Stammvaterdes zweiten oder mittleren gräflichen Geschlechts von Löwen-stein erscheint. Die beiden Letzten aus dessen Mannstamm,die Grafen Georg (f nach 1494) und Heinrich (f 1442oder 1443) verkauften m, Jahr 1441 die Grafschaft nebstZugehör sdem Zehnren zu Heilbronn, dem Kloster Murhard,Schloss Glichen :c.) nachdem schon verschiedene Bestandtheile
Lewen stein, zuweilen auch Löwenstein geschrieben, dessen ineiner Reihe von Urkunden von 1246 bis 1473 erwähnt wird.I. G. Widder, Beschreibung der kurfürstl. Pfalz am Rheine,Th. IV, S. 489. Und von 1080 (?) bis 1481, in Rürner'sTnrnierbuch, und in dem Register dazu, in Bürgermeister'slVIannaio ognestre.
1) Cph. Jac. Krem er, von den Grafen von Löwcnstcin, älternund mittlern Geschlechts; in den Vcti» aeaclomiae Nboostoro-?!>Iatin!>L, Vol. I. p. 347. sc;g. (F. I. Metzger's) Kurpfäl-zischer Geschichtskalender, S. 40.
2) Von dieser Eigenschaft (Sohn) s. man die in der vorhergehendenNote angeführte Abhandlung von Cph. Jac. Krem er, S. 330— 331, verglichen jedoch mit der von ihm selbst angeführten Ur-kunde des Königs Adolph vom 23. März 1293, in .loannischnoilop. Nstnilmnm läor.ii'nmgne vetorum, p. 33g., wo Albrecht
genannt wird "I'ilün> Unstnlpln Uonnmoinin Ul-Ais
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