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lci Vorwand, ungefähr den dritten Theil dieses Besitzthumseigenmächtig zurück. Wegen dieser rcchtwidrigen Besitzcnt-setzung führte Greif Ludwig vergebens Beschwerde. Verschie-dene schriftliche Reklamationen desselben und die Antwort-schreiben des Kurfürsten aus den Jahren I4W bis t500,werden noch jetzt in den Fürstlich-Löwensteinischen Archivenaufbewahrt. In einer von diesen Vorstellungen, darirc Diens-tag nach dein Sonntag Läcare icklüch worin Ludwig um Wie-derverleihung der ihm entzogenen Bestandtheile oder Zugehö-rungen der Grafschaft Löwenstein oder Ersatz dafür bittet, er-innert er den Kurfürsten Philipp daran, daß sein Varer ihm,als dessen „ehelichen Sohn", eine Versorgung mit vier Städtenund Schlossern bestimmt, und daß er dem Kurfürsten sechstausend Gulden, die derselbe ihm schuldig gewesen, erlassen habe.
Mit Pfalzgräflichem HausFidcicomnustBesitzthum landes-herrlich und reichsständifch ausgestartet und davon betitelt, schrittGraf Ludwig zur Ehe mit „Fräulein Elisabeth Gräfinzu Montforr und Rottcnfels", welcher m dem oben genanntenVertrag, ihr Baker Ehesteuer, dagegen der Bräutigam Wieder-lage, Morgengabe und Nadelgeld verschrieben, beide auch fürTodesfälle das Nöthige geordnet hatten.
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Regentengeschichte der Grafschaft Lvwsnstein.
In der Geschichte der Grafschaft Löwenstcin, einer derältesten in Schwaben, erscheint das jetzige Fürstliche Geschlechtvon Löwen stein als das dritte erbherrschaftliche Haus diesesNamens ').
t) Alle drei graflichen Geschlechter von Löwenstein sind nicht znverwechseln mit dem alten bloß rittermäsigen Geschlecht von