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Die eheliche Abstammung des fürstlichen Hauses Löwenstein-Wertheim von dem Kurfürsten Friedrich dem Siegreichen von der Pfalz, und dessen Nachfolgerecht in den Stammländern des Hauses Wittelsbach
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Noch in Urkunden des 15. Jahrhunderts erscheinenHerren" (nach damaligem CanzleiSryl, Dynasten) von Schar-feneck, z. B. 1403 Hermann Herr zu Scharfeneck I, undin dem kaiserlichen GrafenDiplom von 1494 für den GrafenLudwig von Lvwenstcin (Z. 51) dieweilandt" (ausgestor-benen)Herren von Scharfeneck". Aber die Herren vonScharfeneck waren nicht ausschließend im Besitz der Herr-schaft ihres Namens. Diese war im 14. bis 16. Jahrhunderteine Ganerbschaft oder Condominat etlicher Familien. Unterdiesen überließ 1339 Johann von Kirweiler seinen Antheilkaufweise dem Pfalzgrafen Rudolph II., und Johann vonScharfeneck, welcher im Jahr 1370 als Truchseß der Pfalzvorkommt, trug 1363 alle seine Besitzungen den, PfalzgrafenRuprecht I. zu Mannlehn auf ^). Dagegen findet sich, daß1375 Kaiser Carl IV., und 1384 Kaiser Wenzel diesen Jo-hann mit der Herrschaft Scharfeneck belehnt haben I. Einanderer Theil dieser Herrschaft gehörte den Herren (Dynasten)von Srralenberg. Als im Jahr 1408 Johann Herr vonStralenberg mir Tod abging, fiel all sein Recht der Pfalzheim I.

Ein nach Verhältniß ansehnlicher Lehnhof war mir derHerrschaft Scharfeneck verbunden; eilf dahin gehörende Vas-sallen werden genannt in der Urkunde von 1477 I, worinKurfürst Philipp der Aufrichtige sie,die Lehnmanne finr als

1) I. G. Widder, Beschreibung der Kurfürstl. Pfalz am Rheine,Th. II, S. 289.

2) Widder, a. a. O-, u. Th. I, S. 57.

3) Widder, a. a. O., S. 524.

4) Widder, a. a. O>, S. 289, u. Bd. III, S. 145.

5) In der angef.Widerlegung" :c., S. 113 f.; nicht auch beiKremer.