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Die eheliche Abstammung des fürstlichen Hauses Löwenstein-Wertheim von dem Kurfürsten Friedrich dem Siegreichen von der Pfalz, und dessen Nachfolgerecht in den Stammländern des Hauses Wittelsbach
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März» lund gemeinschaftlich ausgefertigt von demKurfürsten Friedrich und dein Herzog Philipp. Besiegeltward dieselbe von dein Kurfürsten und von dein Herzog nichtnur, sondern auch, auf beider Begehre», von den Bischöfenvon Worins und Speier, und von den: kurfürstlichen Hof-meister Blicker von Landschad, wie gegen das Ende der Ur-kunde ausdrücklich gemeldet wird.

Am Fuß derselben ward der Inhalt von Herzog Phil-lipp eigenhändig mir folgenden Worten genehinigt undgarantirt: "Wir Philips Pfaltzgraue by Rine Hertzogein Beiern Bekennen mit dieser vnser selbs Hamschrifft waSIn diesem brieff geschriben stet getruwelich erberlich und uffriclit-tich zu halten auch schaffen gehalten werden vngeuerlich".Auch fügt Herzog Philipp das Bekenntniß hinzu: "das dasalles mit vnserin guten wissen und willen zugangen und ge-schcen ist. Und die Zusicherung: "by unsern truwen wir-den eide und eren alles das her Jnn geschrieben stet ge-truwelich wäre stete uiid veste zu halten lind nit dawidder zuthun noch schaffen getan werden mit geistlicher oder weltlicherbehelff wie der erdacht funden oder gcbrucht möcht werdenund mir sunderbeit die Kunde Clären Jr Mutter, auch diefurmunde von der Kinde wegen und In der Kynde sache ge-truwelich schuzen schirmen und diese Ordenu»g In allen irenPuncten Arrickeln und Jnnbalt zu banrbaben".

Kr einer berichtet '), bei Errichtung der «von ihm voll-ständig bekannt gemachten) Urkunde von >473, seuen vonder frühereit (noch ungedruckten) Versorgungsurkunde vom27. April l47l) "die Siegel herabgenommen worden"; jenesen "eine neue veränderte Ausfertigung" von dieser, sie

l) Geschichte .>c., ,',34 u. s.