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währrer Rechtsgelchrten und Genealogen '), überhaupt sclionanerkannt, so wird die Beweiskraft der hier vorliegenden be-deutend dadurch erhöht, daß dieselbe in vollem Einklang stehtmit den oben (ZZ. 44 — 46) entwickelten Beweisgründen,welche für sich allein schon den zu erweisenden Dhatsatz zujuridischer Gewißheit erheben. Insbesondere wird hier dieBeweiskraft der Grabschrift unterstützt dadurch, daß Friedrichdarin Canonicus der Domstifte zu Worms und Speier titu-lirt wird, bei welchen in der zur Aufnahme erforderlichenAhncnprobe die eheliche Geburt des Aspiranren erwiesenwerden mußte. Dein Domstift zu Worms hatten sogar, wieoben (ZZ. 34 und 46) schon gemeldet, verschiedene Päpsteausdrücklich bestätigt „das sehr alte Gesetz und Herkommen,daß Unehelich gebohrne in dasselbe nicht aufgenommen werdendürften, selbst wenn sie von kaiserlichem oder herzoglichemGeblüte herstammten". Mit Recht erkennt hierin Schannar,der Geschichtschreiber des Hochstiftes Worms, einen Beweis-grund, daß Friedrich, Cannonicus in dem Domstift zu Worms,ein ehelich gebohrner Sohn des Kurfürsten Friedrichs desSiegreichen gewesen sey. ^)
1) I.. comes »l> OettiuAen, <li:>tril>a cle bcleiecimuussis, su>A.2ü3. sc^. Hummel, rlmpsoclia «juaesücmum i» lorv olzvenien-t!um, Vom. IV. nlis. Z77. 283. Runde, teutsches Pri-vatrecht, Z. 328, Note e. Gatterer, Abriß der Genealogie,Z. 37, S. 3t.
2) " I.'Vine Vreclerie, pourvu cl'une ^relzeucle clans los Vnlizesläitlieclrales cle ^Vurms et cle 8p!rs, mourut avsnt lu! ssvnj?ere) p-iu ^4^4, ot kut inImme clans l'lilolise cles Vrsnciseainsä lleiclelderg. 8on lüpita^ilm v mnrc^uoit en termes expres,c^u'il stoit Vils legitime cle Vrecleric, IZIecleur Palatin: ce<^ui le sirouve <1e ^lus, est i^ue clie?. les Vlianoines cles sus-äues Vglises c'est une tres - sncienne I.oi et (iuutume, eoniir-niee par clivers pa^es, cle ne ^uint reeevnir cle Ilatarcl clansleurs illustres (lnr^s, lnt-ll meme suueiee cle sanA Iluval uuIm^erial. 3vbsnnat, Histoire abre»ee cle la inaison Palatine,o. 34 <-t suiv.