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Die eheliche Abstammung des fürstlichen Hauses Löwenstein-Wertheim von dem Kurfürsten Friedrich dem Siegreichen von der Pfalz, und dessen Nachfolgerecht in den Stammländern des Hauses Wittelsbach
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Erzrruchscssen lind Kurfürsten, beigelegt. Nach dein einstim-migen Bericht baierischer und pfälzischer Geschichtschreiber '),die Alle es vor Augen hatten oder haben konnten, lautet diesesEpitaphium aus dem Jahr 1474, wo (16. Oct.) Friedrichgestorben war, wörtlich wie folgt:

tlmro Oomioi LIOGLLLI-XXIIIl. st,so clio Onllioln'it venoialzilis et noliilis Domioos ?risterieusIllostrissimi ?iincst,is et Ooinioi Ooniini I^inleeieiLomitis Valntini Klreni Oucis Lavaiiae Laeri Ho-mam Iinzierö ^nelnc1a>,iseri ne I'iiocipis lbileetoiislüius legitiious ecelesiui uiiwjue Woemationsis etLjiirensis euooineus eustis noima i-ec^oiesent ins,ace.

Dieses feierliche Epitaphium Friedrichs stand, und zwarneben seinem väterlichen (stixtn pwernum") in eineröffentlichen Kirche, im Angesicht des Publicums, in der kur-

1) I.!>(1 !8lau8 8 »utbeiui, Vamilia Dueum Uavariül: ; in Döbelererum stoloarrun 8cri ;itoribu8, 1". II. p. A77. (Suutheim schriebUM das I- 1500). Alarcju. Vrelier, rerum gerinaulear. 8erl^-tores, Vom. II. feclit. l. r6o?..) 308. der dritten Ausgabe,von B. G. Struv, ^.ri>ont. ,717. lol. I)an. Varau8, I>i8to-ria stavarico-Valatma festit. r. ,636.) I!b. VI. seot. r. s-sc>,und in der zweiten Ausgabe, mit Anmerkungen von G. C. Joan-nis (Vranook. ,7,7. ff.), paA. 2 ?c>. L. I.. Volnor, IilsturiaValatiua (Vranoot. ^700. Vol.), s?. 67. Eben so steht auchdiese Inschrift ans Beschreibungen der Denkmale Friedrichs, des Sieg-reichen und seines Sohnes Friedrich, welche in der Vorzeit Vor-steher des Franciscancrklosters an Mitglieder deS Hauses Löwen-stein gesendet haben, und die noch jetzt in dessen Archiv aufbewahrtwerden; namentlich eine in dem L. W. Rosenberger Archiv, be-glaubigt von dem "Vrater Vristerleus Xuoboisen, ^raostiti Don-ventus II<'l<I,:lboi^rii8!s. ^>. t. Vicariu8 in <1 >gnu8 datirt Heidel-berg den 5. Juli 171 s.

2) Worte Marqu. FreHer's, a. a. O. Von diesem väterlichenGrabmal und dessen Inschrift sehe man das 8tem>m, Vvon^einia-num, in Estor's kleinen Schriften, Bd. I, S. 680.