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Daß die Verbindung unehelich gewesen sey, behaupten,mir dein oben (Z. 39) angeführten unen'tischen GenealogenReusner: Limnaus, Waltz und Widder I.
Für ehelich zwar, aber für morganarisch (zur linkenHand) geschlossen, halten die Verbindung: Myter vonEhrenbach, von Zech, Pfeffinger, Heinrich von Coc-ceji, von Jmhof, Tcxtor, Jselin, von Ludewig,Wundr, Koch und Scholl H, Freher ^), Spitrler H,und der durch ihn seiner früheren Meinung unrreu ge>vordenePürrer^).
Die Ehclichkeit der Verbindung (sey es unbedingr oderhypvrhelisch) zwar einräumend, glauben Manche die Zeitihrer Entstehung muthmaßlich in Friedrichs letzte Lebens-Periode setzen zu müssen. Doch sind sie nicht einverstandenüber den eigentlichen Zeitpunct. Ausgehend von der irrigenVoraussetzung, daß nur durch priesterliche Trauung ein Ehe-bündniß habe entstehen können, sind Einige der Meinung,die Trauung müsse erfolgt seyn in den anderthalb Jahren
1) sto. T!mi>aeu8, su8 pulst. imperii It. Lt., Tom. I (Jr^ent. 164».
4.), V. e-.p. 4- s- 6. p. ro5. Joh. Ge. Waltz/ Pfarrerzu Rudersbcrg, die Fürstl. Würtembergische Stamm- und Na-menSquell (Stuttz. 1657), S. 65. Joh. Gosm. Widder, gevgr.hist. Beschreibung der Kurfürstl. Pfalz am Rhein, Th. I,S. 431,u. Th. 1l, S. 2.
2) Die Schriften aller vorgenannten sind angeführt oben, Z. 32,
5. 113, Note 1.
3) „Torte :><1 morl>imatieam „ , sagt Alarcpu Greller, in u»üs etaststit!ouiliu8 ast Trilliem!! >u8tori:uu stell! Havarie!; in seinenHerum ^ermau. 8er!ptoristu8, T. III. (Traueof. >717.)^ p. 363.
4) Spittler, in dem Gvttingischen Magazin, Bd. III, St. 3 (1788),S. 4t>0.
5) Pütt er, über Mistheirathen Teutscher Fürsten und Grafen S. 66.