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Die eheliche Abstammung des fürstlichen Hauses Löwenstein-Wertheim von dem Kurfürsten Friedrich dem Siegreichen von der Pfalz, und dessen Nachfolgerecht in den Stammländern des Hauses Wittelsbach
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schreibe»', ander»» Schriftstellern Anlast sieben würden zu ver-schiedenen Me »nun sie»» über die Entstehung und die Artder zwischen Friedrich und Clara bestandene»» Verbindung.Solche Verschiedenheit ist um so erklärbarer, da ausser KremerKeinem von ihnen die urkundlichen Beweisgründe (nur ')mit Ausnahme der Grabschrift des Sohnes Friedrich von1474) sicgenwärtig waren, welche für den Ehestand untendarsielegt werden.

Mit den Geschichtschreibern Tritheim (zum Theil), Naucler(in siewisscr Art), dein Verfasser des Zlonuim ibworwtei»»»!»»»»»»»»,Parcus, Reiger, Joannis »lud Schannat, erkennen fast Alle(denn nur etliche sind anderer Meinunsi) den Tbarumstandder ehelichen Verbindunsi für richtisi, z. B. Rittershusius,Myler von Ehrenbach, Linck, Spei»er, von Zech,Lohmeier, Pfeffinsier, von Cocceji, von Jmbof,Textor, Lucä, Besold, Johann Joachim Müller, vonLudewisi, Gundling, Jselin, von Ludolf, Hübncr,Köler, Schannat, von Pfeffel, Johann Jacob M oser,Sattler, Pütter, Will, Baz, Metzsier, Wundr,Koch und Scholl, von der Nahmcr ^), der Königlich -Bayerische GeheimeRath von Hormapr ^), und selbst zweiresiierende Mitglieder des Hauses Witrelsbach, Kurfürst CarlPhilipp von der Pfalz und Herzog Johann Christianzu Pfalz-Sulzbach ").

») Der rcichsoberhauptliche Gnadenbrief von »494, wovon imtenZ. 5», ward erst »712 durch Lünig öffentlich bekannt.

2) Die Schriften dieser Autoren, und die daraus hieher gehören-de» Stellen, sind angeführt oben Z. 32, Seite »13, Note t.Doch halten etliche von ihnen, die nuten genannt sind, die Ehemntbmaffend für morgauatisch.

3) Angeführt oben, K. 32, Seite »»5, Note ».

4) Die Schreiben des Kurfürsten von »727 und »733, und desHerzogsvon »733, sind angeführt oben Z.32, Seite l»5, Rote2.