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Annalen, bei dem Jahr 1452, wo Friedrich der Siegreichedie Landesregierung in eigenein Namen übernahm und seinenNeffen Philipp arrogirte: nachdem Pfalzgraf Ludwig IV.Philipps Vater, den Weg alles Fleisches gegangen, sey mitEinwilligung der Notabeln des Pfälzer Hofes, und unterder Autorität und Bestätigung des päpstlichen Stuhles, Friedrich,der (damals) unvermählt gewesen, zum Vormund desnoch im Kindesalter stehenden Kindes Philipp bestellt worden ').Diese beiden Berichte, aus den Jahren 1449 und 1452,zumal der letzte, lassen sich so deuten, daß in denselben JahrenFriedrich unvermählt gewesen sey, welches in Wahrheit ge-gründet war; seine Bekanntschaft mit Clara datirre erst ausdem Februar 1459 (Z. 25).
§. 33.
?oeta ^Veinsziergengis. .-Viioiivinns 8p!rsns!8.
Ob und was der auch gleichzeitige sogenannte I'oölaMichel Bchem ^) oder BeHeim, ge-bürtig von Sulzbach in der Herrschaft Weinsbcrg, in seiner
cc>mmsncl:>v!t, <^ni non Iiaünit uxorem». Vri tb emi u 8, an-nal. Hii-ssuA,, aü ->. istäg-, >n der angef. Ausg. von 1690,421. u. bei Freher, I. c. >z. 3s9.
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2) Michel Behcui's (auch »michell beHeim von winsperg, sulzbach" :c.)I1Iis!u>sli8 Iloisini (üalisnii), oder Voet.ie W s ! u sü s 1 ^ s 11-«is, vim lbriüsrisi Vistor!v8i l^-tlnni8 tcutcuäsis ssripta, oder" Pfaltzgrav Fricberich des sieghaften leben, reimen-weis beschrie-ben». Diese ReimChronik ist beschrieben von Kremer, in derVorrede zu seiner Geschichte Friedrichs I., S. 2 u. f., anch in