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Die eheliche Abstammung des fürstlichen Hauses Löwenstein-Wertheim von dem Kurfürsten Friedrich dem Siegreichen von der Pfalz, und dessen Nachfolgerecht in den Stammländern des Hauses Wittelsbach
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von Kecmer slcissig benutzt, ist noch ungedruckt, aber mehrfachals Manuskript vorhanden '). Die erste, im Druck 36 O.uart-seiten füllend, enthält nur Grundzüge zu der ausführlicheren,beschränkt sich auf Friedrichs Kriegs- und Friedensthaten, undschweigt, allen: Anschein nach geflissentlich, von Clara undihren mit dem Kurfürsten erzeugten Söhnen; auch endigt sieschon mit 1471, also fünf Jahre vor Friedrichs Ableben.

In der ausführlicheren Beschreibung, welche, wie esscheint, erst unter der Regierung des Kurfürsten PhilippVollender ward, meldet Matthias, Friedrich habe sich begeben(1452 verzichtet) der Tröstung eines Eheweibes, doch mögeer (nachdem Herzog Philipp 1470 und 1472 ihm dasCölibatVersprechcn erlassen hatte) eines nehmen, aber seineKinder sollten (so lang Philipp und eheliche Söhne desselbenam Leben seyn würden, man s. oben Z. 24) in der Pfalznicht succediren. Doch fügte er hinzu, habe Friedrich instetiger Beiwohnung eine Jungfrau, Clara genannt vonAugsburg, gehabt, die eine Hofjungfrau zu München gewesen,mir welcher er zwei hübsche natürliche Söhne erzeugt habe ^).

1) Krem er, in der angef. Vorrede, .toannis, in seiner Vorredezu ?.1!'IZU8, Insu L->v. p. 3Z. Kremer citirt diese Ge-schichte unter dem Titel: Komnniensis Iliswria brist. I. bsteet.lVI8ct,, und Seite 527 beruft er sich ans Seite 296 seiner Hand-schrift, die folglich von nicht geringem Umfang ist.

2) Die Stelle, wie Kr einer S. 527 sie liefert, lautet wörtlichwie folgt. "Man sol hie wissen das Pfaltzgraff Friederich sichbegeben hat grosser Tröstung eines Eweibes. Doch mag er einesnemen. Aber seine Kinde sollen nit erben in der Pfalz haben,dann sein Vettcrlich Narnng, ond (sein) Neigung stunde in seinesBruders Sone Philippnm.... doch der gemelt Pfalzgraff hcttbei Jme stetige beiwonnng ein Jimgframve Clara genant vonAngspnrg geborn die ein Hoffejnngfranwe z» Mönchen was ge-wesen. Die bracht er zu oall, ond macht mit Ire hübscher na-türlicher Sone zwcn der ein Friderich gnant, der was ein Thnm-herr zu Spier ond Worms ond des Pabstes Prothvnotarins.