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tigen von Schliessen und von Schließen sind von gleichemGeschlecht, aber jene von Pommerischem diese von MärkischemStamm. Die ersten heissen in Urkunden des 12. bis in das16. Jahrbunderr, Sclev, Sleive, Sliwin, Scalipe, Schlcve,Sclef, Schlif, Schliessen; die zmeiten führen in Urkundendes 13. bis in das 15. Jahrhundert, die Namen Slowin,Zlüvene, Slywm, Zlewin, Sliwin, Sliven, Slewen, Schlyffen I.
Diese Beispiele bewähren, daß gleichwie in dem Mittel-alter „oft in einer und derselben Familie mehrere Geschlccbt-namen gebräuchlich waren also auch damals bie und da
der Familienname auf verschiedene Art ausgesprochen und ge-schrieben, insonderheit daß derselbe bald verlängert bald ver-kürzt ward. Dieselbe Erscheinung zeigt sich auch bei den Wap-pen, deren zuweilen Einzelne oder Abtheilungen von gleichemGeschlecht, ganz verschiedene führten I.
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Fortsetzung.
Darf man bei dem „Tett" und „Tort" in der Reichs-stadt Augsburg, eine FannlienJdentität oder Gemeinschaft anneh-men (Z. 27 Z, so spricht für Clara's Rttterbürrigkeit, daß inihrem Jahrhundert ein „Tott" Mitglied der „Mehreren-
ni.i vokis, p. Z75. I. e., 1. I. p. gg8. V. IV.
p- gäch V. V. p>. 353. äonnnis, 8cripior. V. II.
w 74^-
1) (S. M. E. v. Schliessen) Nachricht von einigen Hänsern desGeschlechts der von Schliessen oder Schlichen, vor Alters Sli-win oder Sliwingen (Cassel 1784. 4.), S. 160.
2) Worte Gatterer's, in seinem Abriß der Genealogie, Z.46, S.53.
3) Reinhard, Wappenkunst, Z. 216, S. 151 f.