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dem Kurfürstenthum zu bleiben, zustelle und übergebe, allemit Namen benannt.
Dock macht Friedrich bei Num. 3 und 4 verschiedeneAusnahmen. Er behalte nämlich, sagt er, „für sich,seine Gemahlin und eheliche Leibeserben mehr nichtvon ererbten und gewonnenen Schlössern, dann die Burgund Stadt Weinsberg, die Burg und Stadt Löwensteinmit dem Zehnten zu Heilbronn, die Burg und StadtMeckmühlen, die Burg und Stadr Neustadt am Kocher,die Beste Schwarzach, die Burg und Stadt Besigheim,die Burg und Stadt Lüzelstein mit dem Zoll, die BesteEinartshausen mit dem Zoll, das Leberthal, Rapolz-weiler pfälzischen Theils, die Burg Landsberg mit deinFlecken Barre, im Elsaß, die Burg und Stadt Seltz mitdem Zoll, das Schloß Neubürg am Rhein mit demZoll, die Pflege und Gemeinschaft (Condominat) Guden berg,das Schloß Scharfe neck, das Schloß und die StadtKaiserswerth mit dem Zoll; solches Alles mit dessen Zu-gehörun-gey, Nutzungen, Diensten, Herrlichkeiten, Rechten,Lebnmannen, Leuteü und Gütern zc., auch mit dein Haus-rath, Pfand, Geschütz und fahrender Habe in jeglichem Schloß,dagegen aber auch mit den Bürden, Gülten, Manngeld u. d.,welche bei Friedrichs Ableben darauf haften würden H, des-gleichen mit dem sechsten Tbeil der Schulden, welche Friedrichdem ganzen gemeinen Fürstenthum zum Besten künftig würdegemacht haben und die bei seinem Tode noch unbezahlt seyn würden.
t) Krcmer (Geschichte, S. 479) macht hicbei die Bemerkung: esseyen die meisten von vorgenannten Besitzungen „entweder Pfand-scbaften, oder doch mit Schulden dergestalt beschwert gewesen,daß sie gegen jene Vortheile, die ihm (Herzog Philipp) wiederangeboten waren, ein sehr masigeS Erbtheil würden ausge-macht haben, wenn sich der dabei vorausgesetzte Fall zugetragenhatte