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Die eheliche Abstammung des fürstlichen Hauses Löwenstein-Wertheim von dem Kurfürsten Friedrich dem Siegreichen von der Pfalz, und dessen Nachfolgerecht in den Stammländern des Hauses Wittelsbach
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Nahe und am Glan, und durch förmliche Allianzen widerden kaiserlichen Hauprmann, geschlossen mir dem KurfürstenAdolph von Mainz und dem Grafen von Nassau, Herrn zuHeimöberg und Bestanden.

Nach Sicherstellung der Fortdauer friedlicher Verhältnissemir diesen Staatsnachbarn, schritt der Kurfürst unvenveilt zuneuen Eroberungen. Er eroberte ein Bcldenzisches Schloßhinter dein Donnersberg und drei Schlösser des Grafen vonLeiningen-Hartenburg, der sich auf die Seite des kaiserlichenHauprmanns geschlagen hatte; worauf diesem Fehdebriefe zu-gesendet wurden von dein Rheingrafen Johannes, von demGrafen von Dhun und Falkenstein, und von Thomas vonSörcrn. Dagegen nahm der Kaiser dem Kurfürsten dieLandvogrei im Elsaß und übertrug dieselbe seinem Hauprmann,dem Pfalzgrafen von Vcldenz.

Friedrich war hierdurch genöthigt, den Krieg noch eifrigerfortzusetzen. Er eroberte die Stadt Wachenheim an der Hartund etliche Leiningische feste Flecken, deren Festungswerke ge-schleift wurden, desgleichen Stadt und Schloß Nieder-lllm,welche dein Hauprmann pfandweise zustanden, die VeldenzischeStadt Lamsheim, die Leiningische Stadt Türkheim an derHart, und die noch übrigen Veldenzischen festen Oerrcr undSchlösser an der Nahe.

So auf allen Seiten, sogar mir grossem Verlust aneigenein Landesbesitzthum, zum vierrenmal überwunden, warder kaiserliche Hauprmann abermal im Fall, bei dem Siegerdemüthig um Frieden zu bitten. Er that es durch seinenBruder, den Pfalzgrafen Friedrich von Simmern. Friedeward geschlossen zu Heidelberg, am 2. September 1471.Die Bedingungen waren: der Kurfürst behält alle in diesemKrieg dem Pfalzgrafen Ludwig dein Schwarzen von Veldenzabgenommenen Schlösser, Städte und Oerter, dieser nimmt

Klübcr's yistor, Abhandlung. 5