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Die eheliche Abstammung des fürstlichen Hauses Löwenstein-Wertheim von dem Kurfürsten Friedrich dem Siegreichen von der Pfalz, und dessen Nachfolgerecht in den Stammländern des Hauses Wittelsbach
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Krieg verwickelt, zu welche», Graf Hannö von Lupfen durchGewaltthaten diese Städte genöthigt hatte. Ohne Schwierigkeitzwang er in dein kurzen, aber mit grosser Hartnäckigkeit ge-führten Krieg den Grafen, um Frieden zu bitten und lästigeBedingungen sich gefallen zu lassen ').

Im folgenden Jahr sendete Friedrich dein Herzog Philippvon Burgund, seinem Bundesgenossen, in dessen Krieg mirFrankreich Hülftruppen. Auch dort fochten sie mit Auszeichnung;sie drangen mit des Herzogs Heer bis in den königlichenThiergarten bei Paris

Verwickelt als Bundesgenoß, zu Gunsten des Fürstbischofsvon Wornis, in den Erbfolgckricg, welcher 1468 nach demkinderlosen Ableben des Landgrafen Hesso von Leim'ngen aus-gebrochen war, belagerte und eroberte Friedrich Schloß undStadt Neu-Leiningen. Dadurch erwirkte er nicht nur unver-weilre Beilegung dieses Streits, sondern er erwarb auch seinemHause verschiedene Besitzungen und Gerechtsame mit Lehnpslichrgegen den Bischof von Worms ^).

Seinem Bruder, dem Kurfürsten von Cöln, der mirdem Domcapitel und den Landständen in offenen Krieg gerathenwar, sendete Friedrich (1469) auf eigene Kosten ein Hülfs-corps, unter dem Oberbefehl seines AdoprivSohns, des HerzogsPhilipp. Operirend nach dem ihm mitgegebenen Plan, erobertederselbe ein Schloß nach dem andern, bis Friedrich selbst imErzstifte anlangte und durch Eroberung oder Gewinnung derübrigen Schlösser und Städte, den Frieden Herstellte, gegeneinigen Ersatz der Kriegskosten ^).

t) Kremer, S. 386 390.

2) Kremer, S. 403.

3) Krem er, S. 410 f.

4) Krem er, S. 4t 3 ff. Häberlin, S. 607.