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Die eheliche Abstammung des fürstlichen Hauses Löwenstein-Wertheim von dem Kurfürsten Friedrich dem Siegreichen von der Pfalz, und dessen Nachfolgerecht in den Stammländern des Hauses Wittelsbach
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der Succession nicht beeinträchtigen, mithin demselben darinnicht vorgehen, sondern nachstehen solle; eine Bestimmung,welche Herzog Philipp, als er im Jahr 1472 daS Cölibat-Versprechen erlieft (Z. 22), sich von Friedrich noch besondersversprechen ließ (Z. 24), wonach sowohl Er (l488 und1507), als auch sein Sohn und Regierungsnachfolger Lud-wig V. (1511), die eheliche Abstammung des Friedericiani-schcn Mannstammes anerkannten (Z. 44 f.), wogegen Friedrichdemselben, auf den Fall der Erlöschung des PhilippinischenMannstammes, das Nachfolgerecht ausdrücklich vorbehielt (Z. 24).

Hier die eigenen Worte der Bulle:Ipso vero bricle-rioo vita lnncto prelatns Isirilippos et post ipsios oliituin8i puem ex eo legitime gooitum relicpierit liliom, ille inintegre» Lomitatns et Ci inoipatovm liniiis inocki ckominioac aliis per enocleiri ibrickei icnio ckomioiis tei ins castiis loeiset b>onis reliiicpienckis suceeckere ckelieaot, seck si lsirtassisipsum I'liilippinii aliscsue legilinio lilio ckeeeclere coii-tnigkret, ipso lAickerico superstite remanente, e josmoclisneeessio ack lntnros ipsins ?ricleriei liereckestranseat, eertis etiain eirca Iroe oe sneeessio singns-inocli in alios puaio llst!!ip^>nm et ab» eo legitime g e-iritos (ilios transbeialnr, snlb!eientib>ns eautelis".

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Feierliche nrknndliche Vollziehnng der vorgenannten Verabredungen

Nach diesen Borbereitungen folgte, mit angemessenerFeierlichkeit, Oeffentlichkeit und Borsicht, die ArrogationPhilips und Friedrichs Umwandlung, aus einem Bor-mund in einen AdoptivBater seines Neffen, und aus einein