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§. 20» Friedrichs Privat- »ud Regierungscharakter. Sein Einflußauf den Geist der Zeit. Verdienste um sein Land und Stamm-haus, um ganz Teutschland. . . - . . .73
Zweiter Abschnitt.
Geschichte der Vermählung Friedrichs des Siegreichen.
§.21. Einleitung. ........ 75
§. 22. Herzog Philipp erlaßt urkundlich seinem AdoptivVater
zweimal das CölibatVersprechen. . .... 77
§.23. Dagegen verzichtet Friedrich für sich auf alle pfälzischen .TerritorialBesitzungen und Gerechtsame, nur mit Ausnahmeverschiedener, die er sich und zu Versorgung seiner Gemahlinund ehelichen Leibeserben vorbehält. . ... 80
§. 24- Zugleich verspricht Friedrich dem Herzog Philipp bei des-sen Vermählung eine Versorgung mit Land und Leuten (oben§. 19), und entsagt allen Ansprüchen seiner Gemahlin undehelichen Leibeserben auf knrpfälzische Rechte, Regalien,Ehren, Würden oder Herrlichkeiten, so lang Herzog Phi-lipp und eheliche Söhne desselben am Leben seyn würden. . 83§.25. Friedrichs Vermählung mit Clara Tettin von Augsburg.
1) Clara's Persönlichkeit. ...... 84
§. 26. 2) Clara's Herkunft und Stand.
->) Stammort. ........ 88
§. 27. d) Familiennamen. 90
§.28. c) Eltern, Verwandtschaft, Wappen. - . . .94§. 29. <1) Anstellung zu München als Hofjungfrau. . . .96§. 30. 31. 32. 33. 34. o) Ritterbürtigkeit. .... 102§. 35. Eheliche Beschaffenheit der Verbindung Friedrichs des Sieg-reichen mit Clara.
1) Einleitung. ........ 128
§. 36. 2) Berichte von Geschichtschreibern.
Matthias Kemnatensis. . . . . . .132
§.37. Tritheim .134
§. 38. I'oöta ^Ve!»sper°ensis. >4non^mns Zpireusis. . . 138
§. 39. Noltz. Suutheim. Naucler. ReimChronik. Blutstamm
und Sippschaft. Reusner. 8tomim> Teonstoini.nimn. parens. 141