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2 (1855) Geschichte
Entstehung
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2178 (Quellen S. 26) war Vredobern der Vater der damals lebenden Ketelhotnnd ohne Zweifel der Stammvater des Geschlechts, ein Zeitgenosse des ZüclllluedtIlnlln, Er erscheint noch im Jahre 1256 als Ritter Vrodolloro (Vrodolloriui«milo«) zu VVi8mni- im Gefolge des Fürsten dolinmi von RolelonllmK bei derVerleihung des Patronats von Ivlüt?, an den Bischof von Ratzeburg (Quellen S. 68).

Nach dem Zehntenrcgister des Bisthums knt^ollurK nngcfähr vom Jahre1236 war er zuerst im Lande Breien (Grevismühlen) angesessen und hatte Be-sitzungen in der Pfarre Hoheukirchen zu Bekcrwitz, Neimansdorf und Wischendorfund in der Pfarre Marquardusthvrp, jetzt Meiersdorf (Quellen S. 46). Trotz allerMühe haben wir eine Urkunde, die vor 1236 datirte, aufzubringen nicht vermocht.

Ein Dorf, wohl von ihm gegründet, mit Namen VredoI>ern8lwKen hioduKolb'rodolloriii), welches im 14. Jahrhunderte dem deutschen Orden gehörte, lag inder Pfarre Klressovv; im 15. Jahrhundert hieß es VrodoollnAon, im 16. und17. Jahrhundert lbll'ollllerslluAen und seit dem 17. Jahrhundert ^riodoeici^-

llNANZN.

Das Dorf Ivetelllotsdorl lag in der Vvigtei Lukorv oder im Lande llo»und ist das jetzige Dorf IviroK8dor1 an der Ostsee in der Pfarre Alt-Gaarz. Nacheiner Urkunde vom Tage nach doll-uuu^ 1284 (Quellen S. 27) kauften die Fürstenund Herren lloinrlcll uud dollumr von AekIeullorA das Dorf lvotolllodo^doe^«^wie der Ritter dollnnn !!-d»llo es besessen, vom Kloster volleren. Im Jahre1324 hieß es noch Ivotolllndosdorp (Quellen S. 46), um das Jahr 1566Iverstorz, und Ivostorp und seit der Mitte des 16. Jahrhunderts IvoAv^dom oderIvov^dort'.

Die Dörfer VeedollornsllnAon und Ivetelllodosdorl zeugen für das hoheAlter des Geschlechtes der Ivetelllod in Meklenburg; nur läßt sich nichts Urkund-liches beibringen, um den allerdings bis 1669 zurückgehenden StammbaumKollm'ldts zu stützen. Die oben besprochene den Vredokorn betreffende kAIIeoscheRelation ermangelt selbst alles historischen Grundes, der doch auch dann unerläßlichwäre, wenn man annehmen wollte, daß die zwischenliegenden zwei Jahrhunderte nurkeine mit bestimmten Namen aufgezeichnete Descendenten des IdnIIeescheuViodellern aufzuweisen hätten, die nichts desto weniger immer gelebt habenkönnten. —

Um irgendwie als erheblich geltende Urtheile früherer Genealogen in Betreffdes Ursprungs unsres Geschlechtes nicht zu übergehen, geben wir noch folgendeNotizen.