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mit disen meinenn suppliciren vndertheniglichen zu ersuchen, diser Ursachen, dassichs vorschienen 56. Jarcs der wenigem Zaall zugetragen, Nach dem auch weilandtder auch Durchleuchtige, Hochgeborue Fürst vnud Herr, Herr Albrecht der elterMarggraff zu Brandenburgk vnud In Preußen Hertzogk, E. F. G. Herr Vater,mein auch gnediger fürst vnnd Herr, seliger hochloplicher gedechtnus, einen Zugmit einem Ansehnlichen Kriegsvolck Jnn Eiflandt zu thun vorhabenns gewesen,Darob auch guthe leuthe vnud vnder andern den Wolgebornn vnnd Edlen HerrnChristoff edeln Herrn von Worbergksso!) zu einem Obersten, Derselbe aber fernerwiderumb mich s. f. g. zum bestenn zu eiuem befehlichshaber bestellet, daß solcherZug nachmals nachblieben vnd eingestellt worden, dadurch Ich vnnd Ander, Weilich dohmales bereit nicht ein geringes vffgewendett vnnd mich vmb gutte leute be-worben, Jnn mercklichen schaden mit vorseumung gesetzet wordenn. Daß dieses sichalso (v)erhalten, hab ich mit des Herrn von Worbergk desfals an mich geschehenenschreiben zu erweisen, darinnen mir auch vortrostung gethan, daß E. f, g. hoch-seliger Herr Vater meinen vnnd anderer schadenn nicht begeren wurde. Nun binich noch der Zeit alhie Im Lande gewesen, habe auch E. f. g. Herrnn Vaternnmeinen schaden vnnd vorseumnuß vndertheniglichen zu gemut gefuret vnnd wiedem Herrn Obersten Andree Packmorn vnnd meinem Schwägern Melchernvonn Leskewang woll bewust, gutten gnedigen bescheit, daß s. f. g. inir gnedigevorgetzung meines vfgewendeten vnkostens vnnd geltspilderunge thun wolten,Darauff erlangett. Wie ich Aber darüber widerumb hynaus Jnns landt vorreisetvnd meinen seligen Brüdern Wilhellmen von Oppenn, gewesenennHeuptmann zu Bartenstein, den Handel bey s. f. g. weiter zu fordern ge-beten, ist solchs durch Inen in die lenge vorzogenn vnnd entlich gar nicht vortge-stellet worden, er, mein Bruder, Auch mit Tode darüber abgangen. Weill abersolche gelt spilderunge E. f. g. Herrn Vätern vnnd s. f. g. Landen vnnd leutenzum besten Auß trewhertzigen gemutt vonn mir geschehen». Ich auch gnediger er-getzung. Wie vorgemeltenn perschohnenn wissennlich, zusagen von e. f. g. HerrnVätern bekommenn, welche bishero aus gedachter vrsachen nicht beuolget, mir abersolchen schaden vf mir zu behalten» gar beschwerlich sein wolte. So gereicht AnE. f. g. mein vndertheniges, hochdinstliges bitten, E. f. g. wollen in disenn Handeltmein getreues geneigtes Hertz zu E. f. g. Hern Vaternn vnnd disen Landen vnndLeuten In gnaden erwegenn vnnd bedenckenn, die eruolgte veterliche gnedigeZusage Angleichen in acht halten» vnnd derselben wirkliche empfindung mir gnedig-lich widerfaren lassen. Daran thun E. f. gnaden pilligkeith vnnd ich bin solchesferner mit ansetzung leibes, guttes vnnd bluttes vmb E. f. g. vnnd dero Landevnnd leuthe zuuordinen erputtig. Da Auch E. f. g. vnnd derselben landen eine noth(daß Gott lange abhalte) anstoßen solte, darob E. f. g. meiner vnd anderergutten leuthe bedarssen möchte, So will ich hiemit erboten haben», E. f. g. einAntzal Krigsuolcks vf beschehenenn gnedigen beuehl zu bewerben vnnd zuzufurenn.