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Die Herren von Rodenstein : nebst der Sage von den Wandergeistern auf Schnellerts und Rodenstein
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Geschickte unscres Erdeniebens; und niinink man nochandere, eben so wahre und gewisse Erscheinungen dazu,so bringt man bald, und ohne Mühe, lauter apodik-tische Beweise, für die Unsterblichkeit der Seelen, fürdie Gewißheit der Belohnungen und Strafen nach die-sem Leben, für erhöhkere Kräfte unseres Wesens nachdem Tod, für die Wahrheit der Erlösung durch Chri-stum, mit einem Wort, für die wahre alte evan-gelische Bibelreligion heraus, wodurch danndas neuchristlich seyn sollende mechanisch philosophischeLehrgebäude, das sich, die durch Luxus und Weichlich-keit abstrappazirte Aufklärung, aus dem ärmlichen Vor-rath, aus der Sinnenwelt abstrahirter Ideen, zusammengezimmert hat, total darnieder gestürzt und zertrümmertwird. Dieß ist der Aberglaube, den manfürchtet. Darum hat der antichristliche Geist vonjeher die Geister-Erscheinungen gefürchtet; anfangs mis-brauchte er sie zum Popanz oder zum schändlichsten,Aberglauben, und da er sie nun gleichsam mit Schandegebrandmarkt hat, so lnugnet er sie ganz; beydeö solluns aber nicht abschrecken. Diese sehr ernste, feyerlicheund ganz unbestreitbaren Zeugnisse für die Wahrheit derBibel und ihrer Religion aufzusuchen und zu prüfen.

- i.V.. / '

Dörren war also ein braver und rechtschaffenerMann, und doch war er nicht alsofort nach dem Todeglücklich,. Wir wollen ja nicht lieblos über ihn urthei-len, er kann bald hernach seelig geworden seyn, sondernvielmehr untersuchen, was ihn zu dieser traurigen Er-scheinung veranlaßt habe? --- Daß es kleine Schulde»