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Die Herren von Rodenstein : nebst der Sage von den Wandergeistern auf Schnellerts und Rodenstein
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111
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nein Vacer aufgefahren. Aus diesem Hades mm, schei-nen noch nicht vollendete Geister, wer weiß, welche Um-stände und Verhältnisse dabei) grade Statt haben müs-sen mit dem Reiche der Lebendigen in Berührungkommen zu können und von der Art möchte denn-riens Zustand gewesen seyn, als er Höfer und Oedererschien. Wie sich nun, in Beziehung hierauf der Gei-sterlärm im Odenwalds erklären lasse, stelle ich jedemDenkenden anHeim. Ich bin kein Theolog, aber nachChristi Befehl soll man in der Bibel forschen unddie Wahrheit reden dies habe ich nach meinerUeberzeugung gethan, und bemerke nur noch, daß esüberhaupt wenig darauf ankommen wird, ob man glau-ben will oder nicht die Sache wird dereinst doch sokommen, wie es Christus bestimmt hat und daran wirdauch kein Haar breit etwas geändert werden können.

Kurzer Wegweiser.

Der Reisende aus dem nördlichen Teutschlandskommend, welcher die beyden Bergschloßruinen zu be-suchen willens ist, wählt am sichersten den Weg überDarmstadt, wo er das kostbare Museum, die, in ihrerAusdehnung und vortrefflichen Einrichtung so berühmkeHofbibliothek und die Gemälde - Gallerte zu besuchen,nicht unterlassen sollte. Von

Darmstadt nach

Roßdorf.

Spachbrücken,