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Pft täuschende Einbildung soll öcdertt bewogen habkii,die Tabaksschulden zu errathen, Und für ihre Äezahslung zu sorgen, und ebenso auch die geliehenen Glassgemälde ihrem EigeNkhümtt' wieder zuzustellen? Neines ist unmöglich, daß ein vernünftiger Mensch solcheunvernünftige Behauptungen im Ernste meinen kann--aber warum behauptet man solchen UnsiNn? — Ant-Wort: Um das fürchterliche Ungeheuer, den Aberglau-bcn zu stürzen. Gerade als wenn das Aberglaubenwäre, wenn man ein merkwürdiges Phänomen in derNatur steht, hört, mit allen Sinnen empfindet, ver-nünftig prüft und dann Schlüsse daraus zieht. —Sagt doch um Gottes- und der Wahrheitwillen, liebeZeitgenossen! ist das denn Aberglauben? — wenn dasAberglauben ist, so sind alle unsere großen Physiker,Chemiker, Astronomen und Naturforscher sehr verächt-liche und abergläubische Mensche», denn sie thutt nichtsanders als das« Aber ich weiß sehr Wohl wo derSchuh drückt: die logisch richtigen Schlüsse, die Mattganz natürlich aus einer solchen Erscheinung folgerttmuß, sind der Aberglaube, den man fürchttt: sie be-weißt unwidersptechlich die Fortdauer unsers Wesensnach dem Tod, und zwar mit der Rückerinnerung der
de» absichtlicher Annäherung oder Berührung derDunst-Hülle eines Geistes, welcher mit dem Berühren-den vielleicht in keinem vollkommenen Rapport odersonst convenablen Verhältnissen steht, der Berührendeitt der Regel bösartige Geschwüre oder rniNdesteüFkinen Geschwulst davon tragen kann.
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