wird) welcher nach einer Urkunde vom Zahr 139?einen Theil des Schlosses Lishcrg käuflich an sich ge-bracht hat, eben so wenig, wie dem Pclagws Bletz v,Rodenstein, welcher in? Anfange des Igten Jahrhundertseine Anna v. Venningen zur Gemahlin hatte, eine ge-wisse Stelle in dieser Genealogie anzuweisen. Strengegenommen, konnte erst von dem Hans v, Rodenstein,mit seiner Gemahlin Anna Baierin v. Boppart an,der nachfolgende Stammbaum der Herren v. Nodenstein,mit mehrerer Zuverlässigkeit bis zu seinem Schlüssefortgeführt werden. Um diese Zeit fangen die Roden-stcinischen Urkunden und andere Quellen an reichhaltigerzu werden, und die Geschichte erhebt sich etwas mehraus dem critisch-genealogischen Gewebe und wird so zusagen faktischer,
Genealogie der Herren von Nodenstein,
In alteren Schriftstellern fiüdet man einzelne Fa-milien-Glieder der Rodensteiner aus den frühestenZeiten, und zwar namentlich, mit Beisetzung derJahreszahl angegeben, allem ich glaube nicht, daßsich die meisten dieser Angaben auf Urkunden stützen.So bezeichnet z. V,.J. M, Humbracht einen Heinrichv. Nodenstein vom Jahre 1080, --- Johann v. Noden-stein 1119. — Martin v, Nodenstein Ritter 1296. —Wolfgang v, Nodenstein 1236, — Heinrich v. Roden-stein, Domherr 1293 und Cämmerer des weltlichenGerichts zu Mainz 13 l 4 -h 1324 — aber auch dieserHeinrich war, wie ich schon früher bemerkte, kein