Druckschrift 
Die Herren von Rodenstein : nebst der Sage von den Wandergeistern auf Schnellerts und Rodenstein
Entstehung
Seite
28
Einzelbild herunterladen
 

der er auch lange nichts gehört hatte, bereits todt seyn-müsse welches aber keineswegs der Fall war. Beiseiner Rückkunft lief indessen die Sache besser ab, als-man halte glauben sollen. Beide Gemahlinnen lebtenund vertrugen sich schwesterlich miteinander. Ein ande-rer alter Ritter, mit abgezehrtem Gesichte und einerAdlernase blickt gespensterartig unter seinem weiten Helmhervor. Er ist bis an die Brust mit einem Kirchstuhleverdeckt, mit der Umschrift- ^no I)mi. NOOOOO.XXVI, 2n Ilona stark d«r edel .luiioker Hans Heinrickv. kodenstein I des sele (tat Anadiz und Karin-Ker-ÜA sev.

Verkäufe, Verpfändungen und Vererbungen derv. Rodensieinschen Güter.

In den Jahren 1346 und 1347 verpfänden Hen-rich und Erkinger v. Rodenstein «n Graf Wilhelm v.Katzenelnbogen mit ihrem ganzen Recht und Eigenthuman den Dörfern Neunkirchen, Lützelbach, Steinau,Brandau und dem Zehnten zu Neutsch, Alle diese Be-sitzungen sammt dem zugehörigen, zum vormaligenFrankischen Ritter-Canton Odenwald gerechneten, DorfeFrankisch-Crumbach, lagen innerhalb der Grenzen desvormaligen Amtes Lichtenberg und der Grafschaft Er-

*) Dieser Hans Heinrich wird in der Gencalogie derHerren v. Rodenstein vermißt.