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thun unvermögend sep, so möchte er näher treten. Aufbeyde Aufforderungen schüttelte das Gespenst den Kopfund verschwand.
Eben diese Erscheinungen geschahen noch einigemal,sogar in Beyseyn eines andern Hofmeisters am Caro-lina. Nach langem Nachsinnen und Forschen, wasder Verstorbene wohl mit diesem Zeichen haben wolle,brachte man so viel heraus^ daß er kurz vor seinerKrankheit etliche Bilder in eine magische Laterne voneinem Bilderhändler auf die Probe genommen, dienicht zurückgegeben worden seyen. Man gab daher demwahren Eigenthümer die Bilder zurück, und von derZeit an blieb Oeder in Nuhe. Der Professor Oederberichtete, diese Begebenheit mit dem Geist an Hofund an große Gelehrten, z. B. an den damaligenProbst Jerusalem, an den Professor Gebauer-in Güt-tingen, und an den Professor Segner, und war erbdtig,sein Zeugnis; mit einem Eide zu bestätigen.
Ist es nun wohl begreiflich, daß man auch diese Er-scheinung einer Tauschung der Einbildungskraft zuschreibt?und doch geschieht es gegen besser Wissen und Gewissen,und gegen alle innere Ueberzeugung. .Alle, die denGeist sahen, sollen sich dieß bloß eingebildet haben, undvon dieser Einbildung soll dem verständigen Höfer, dersich nicht täuschen wollte, der Arm geschwollen seyn.*)
In älteren Zeiten war es schon bekannt, und inneueren finden wir vielseitige Bestätigung, daß