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Die Herren von Rodenstein : nebst der Sage von den Wandergeistern auf Schnellerts und Rodenstein
Entstehung
Seite
77
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Welt mit Echo, Erdbeben, Blitzmatcrie und RudelWild zu verschonen, bis man denn etwas besseres dafüraufgefunden haben wird, und nichts läugnen und weg-demvnstriren zu wollen, wofür man doch nichts stichhal-tiges aufzuweisen hat.

Gehen wir nun endlich auf die göttlichen Urkun-den der Bibel über, so finden wir dort allerdings eineGeisterwclt bestätigt und welcher Vernünftige solltebey einigem Machdenkcn nicht den ungeheuren Abstandzwischen dem Geiste der Geister, zwischen Gott und denMenschen ahnen? sollten keine weitere Wesen aus denHänden des Schöpfers hervorgegangen sepn und in die-ser unabsehbaren Kluft mitten inne stehen?

Der allmächtige Schöpfer hat uns in Christo JesuMarth. Cap. Ist. V. 25. 26. und 27. und Marc Cap.6. V. 4s. 49. und öv., den.Glauben an Geister, wederschwächen noch widerlegen wollen; sondern dort nur ge-zeigt, daß es gerade in diesen Fällen kein Wesen derArt sey und ausdrücklich bemerkt: Ein Geist hatza nicht Fleisch und Bein, «ie muß es doch Gei-ster geben. Es wäre Jesu ja ein leichtes gewesen, fei-nen Jüngern ein solches Vorurtheil, wenn es ein sol-ches gewesen wäre, zu benehmen; er fand aber für gut,es nicht Zu thun, und ihnen bloß das Wesen eines'Gei-stes begreiflich zu machen. Ob nun solchen Wesen ihrAufenthalt auch auf SchnellertS und Aodenstein ange-wiesen werden wolle das ist ja eben der Schleyer,den wlr so gerne zu lüpfen wünschen. Zwar muß ichhier andeuten, daß ich die letzteren Bem.rrungcn nur