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Die Herren von Rodenstein : nebst der Sage von den Wandergeistern auf Schnellerts und Rodenstein
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weiches von den zerfallenen Bergschlüssern an, durch dievielen entgegengesetzten Bergrcihen, bis nach Reinheimhin, seine Wirkung äußere: so wäre es wohl einmalder Mühe werth, eine geeignete Antwort darauf zugeben. Sie wissen aber recht gut, daß alle bekannteKräfte der Natur sie im Stiche lassen, bei) ihrer belieb/tcn Echocrklärung, und besonders dann, wenn ein so!/ches Echo stundenlang anhält, und manchmal ganzentgegen gesetzte Richtungen nimmt. Ich glaube, daßein am passendsten Orte losgebraunter Vierundzwanzig/pfünder das Räthsei nicht lösen würde. Aber viel/leicht sind es trommelnde Erderschütterungen, oder eiec/Irische Materie, welche wie Hund bellt, vielleicht auchein Nudel Wild, welches die Trompete bläßt. Ja, wennein hie »nd da im Felde hcrumhupfendcs Häschen oderein verscheuchter Rehbock diese meilenweite Strecke, inBewegung zu setzen, im Stand wäre; dann, dannwürde ich gerne einschlagen. Nun aber bin ich überdiesen Gegenstand, in soweit mit mir im Reinen, daß. wohl der Staar nicht ganz wird gestochen werden kön-nen, der uns hindert, selbst nur das Nahliegende ganzzu entziffern, vielweniger das, was der Schöpferseiner Macht vorbehalten hat. Der Mann im Mondeist da, man philosophirt nur, was sich von ihm sagenläßt.

Zu welcher Gattung von Räthseln übrigens derGcisterlärm im Odenwalds gehört, ob zu natürli-chen oder übernatürlichen, will ich meinerseits gerne da-hin gestellt seyn lassen nur möchte ich bitten, die

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