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Die Herren von Rodenstein : nebst der Sage von den Wandergeistern auf Schnellerts und Rodenstein
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Alten hängen zu bleiben und erklärt das Ganzefür einen Sinnentrug, einen bloßen Jrrthuw des Volks,(freylich ein starker Jrrthum, wo sich so viele Menschenzu gleicher Zeit, auf gleiche Weise irren können.) An-dere^ die doch Anstand nehmen, ihre Vernunft als diehöchste Instanz ihres Glaubens und ihres Jch's über.'Haupt, anzuerkennen, zweifeln zwar nicht, daß dieseBegebenheiten sich also zugetragen, behaupten aber, daßman dieß alles aus natürlichen Ursachen erklären müsseund wollen überhaupt mit der Farbe nicht so rechtheraus. Noch andere, die allerdings auch der letzter»Meinung, aber nicht ausschließend zugethan sind, findenund fühlen ausserdem noch eine höchste Macht, durchdie Alles sein Dascyn hat und haben muß, und durchdie sich alleS Vorhandene, nach weisen Gesetzen in derNacur zwar bewegt der sie aber, eben darum, weilsie nur Geschöpfe derselben und nicht so eitel sind, ihreSchwäche und ihren kurzen Horizont zu mißkenncn,gerne die Ehre geben und bekennen, daß diese Machtin ihrem großen Haushalte, Gegenstande aufgestellt und .angeordnet haben könne, ohne grade uns darüber dieEensur anvertrauen zu müssen. Hiermit bin auch icheinverstanden.

Nun sind manche gleich mit ihrer natürlichen Er?klärung fertig, wenn sie behaupten, daß die Ursachedieses Lärms in den verschiedenen Wirkungen des Echo'su. dgl. zu finden sey. Wenn diese erst aus natürlichenUrsachen anzugeben vermöchten, was denn eigentlich einso bedeutendes Echo hervorzubringen, im Stande wärc,

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