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Die Herren von Rodenstein : nebst der Sage von den Wandergeistern auf Schnellerts und Rodenstein
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schrieb»,, die gar nicht vorgefallen se»en , und Dingewiderlegten, welche sich wirklich zugetragen hätten.

Er bemerkte ferner, daß der Rodenftein seit demSchlüsse jeyer Verhöre zu Reichelsheim keineswegsruhig geblieben seye; besonderen Spectakcl aber habeer in den 1790ss. Jahren gemacht. Er habe sogarjedesmal gewußt, ob sie viel oder wenig Einguartirungbekämen. Da seye denn jedesmal einige Zeit vorher,das Thal her, ein Durcheinander, ein Marschiren undGespräche gewesen, als wäre die Einguartirung schonvor der Tküre und einige Tage darnach seye siewirklich auch erfolgt. Es wäre damals gar nichts sclte,ncs gewesen, daß der Schnellerts-Gcist mit dem größ-ten Getöse auf- und abgezogen scy. Eines Abends, dasie schon zu Bette gelegen, habe etwas so stark an dasHaus geschlagen, daß seine Frau ihn und den Knechtgeweckt, sagend, der Ochs müsse sich in dem Stalle losgerissen haben. Der Knecht aber, welcher noch gewachtHalle und wohl wußte, daß es der Ochs nicht, sonderndas wilde SchnellcrtS.'Hcer sey, habe sie hierauf auchaufmerksam gemacht.

Ein anderes Mal er glaube, daß sein jetzigesHaus dem Geist im Wege stehen müsse habe esmit solcher Gewalt am Fundament des Hauses, vorseinen Fenstern, hin und her getobet, daß Thüre undFenster gezittert und die Bücher vom Schrank heruntergefallen seycn, und sein Nachbar *) sey nichts davon

") Daum hat nur Einen Nachbar. Oberkeinsbach ist

mahl eine Grunde lang. Die sogenannte Haal «nt-