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Die Herren von Rodenstein : nebst der Sage von den Wandergeistern auf Schnellerts und Rodenstein
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Seite
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er ausgezogcn, wicöer in das Schuellerts-Schloß zurück-gegangen.

Soweit die Protokolle des Amtes zu Reichelsheim^Ich muß hier bemerken, daß ich hin und wieber dieseProtokolle zum Theil in einer moderneren Sprache ab-gefaßt und mich abgekürzt gefunden habe, welches jedochbcy dergleichen Urkunden wegen der Eigentümlichkeit,die sie haben, nicht geschehen sollte, indem manchmalein anderes Wort der Sache einen fremden Sinn unter-legenkann. Ich habe sie dem Manuskripte getreu copirtund nur bey einigen am Schlüsse das weggelassen, wasUnerhebliche Bezugnahme auf das vorhergehende Pro-tokoll war«

Es war mir daran gelegen, zu wissen, ob nichtauch in neueren Zeiten, von Seiten der Obrigkeit No- ,tizen über diesen Geisterlärm eingezogen worden fepen«Ich ging daher an die Quelle. Johann Gcorg Daum(ein Enkel des Simon und Sohn des Johann PeterDaum) in dem ersten Hause, wenn man von Nieder.'keinsbach herkommt, in der sogenannten Haal zu Ober-kcinsbach wohnhaft, ein Manu zwischen 60 Und 70Jahren, welchen ich darüber fragte, sagte, er wissehiervon nichts, und bemerkte dabey, daß die Leute mweiter Entfernung, immer mehr von dem Asdenstsüizn sagen wüßten, als er selbst« Auffallend soye cs ihmbesonders, daß oftmals die Leute Sachen darüber

Joseph I!. wurde am Z« April !764 zuw Kaiser ge.Zrbnt.