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rath F. Floren tin zu Linz wurde 1845 mit v. B. in den Adel-stand erhoben. IE. S.)
3. Florcntin v. Dlunifcld. Der Sindikus zu Klagen fürt,Ferdinand Wolf F., wurde im I. 1768 geadelt.sM. v. M., Erg. 285. — v. H.)
1 Floriuucr, altbayer. Adel, führte den Schild von Silber,Roth und Blau halb getheilt und gespalten. sO. S.)
Floriuuschüh v. Grünftld, österreichisch. Johann F. v. G. war1835 Registraut bei dem nicderöstcrr. Merkantil- u. Wcchsel-gcricht und Dr. d. R.
Floriu, stammten aus Navis in Graubiindten, waren land-ständisch in Tir ol. Im Schild: Drei Blumen aus einem Dreibergwachsend. sO. S.)
Florkiewicz u. Mlaszowu. Der Gutsbcsizer Kajetan F. zu Kra-kau wurde im I. 1866 mit v. M. geadelt.fM. v. M., Erg- 286. — v. HIFlosculus, s. Blümegcn. — Floshuiumcr, s. Burg er 7.st Flossing. Das Stammhaus Gerichts Müldorf am Inn.Primus: Chuonrat de Flozzingen 1136. sM. B. I. 138 ff.)
st Floß, altbayer. Adel, führte den Schild zediertet mit einemHufeisen und einer Lilie. sO. S.)
Flutau, Flöten, f. Flotow.
st Flotkc, genannt Guttin, auch umgekehrt G., gen. F., und
bei Bucelini heißen sie Gnotten, bei Spener Gülten, in der
Silcsiogr. rcnov. u. bei Siebmacher, l. 64, Gutten, schles. Edel-
leute, die in den I. 1589—1617 vorkommen, sv. H.)
Flotow, Flotau, Flöten, alte Mecklenburg. Familie. sGauhe
II. 293. — Index nobil. Mcgapol. p. 16.) Die Familie ist jezt auch
in Bayern ansässig. sTyroff, bayer. Wappenb. V. 42. — Mecklcnb.
Wappenb. n. 56.) In einer Linie ist die Familie auch gräflich
(11. Sept. 1796) gewesen, (v. Hefner, bayer. Adel S. 77. T. 87; sächs.Adel S- 26. T. 28; "mecklenb. Adel S. 8. — v. Ledebur I. 224. III. 253.— v. Meding III- 225. — v. Lang 337. — v. H.)
st Floyt, war ein rittcrschaftlichcs Geschlecht in Niederöstcr-reich. sWiögrill III. 57. — v. H.)
Fluck v. Lcidenkron, österreichisch. Julius F. v. L. 1857Oberlieutcnant im 5. k. k. Ulan. Reg.
st Flügclau, ein vormals gräfliches Geschlecht in Schwaben,welches den Namen von der Burg F. im württ. O. A. Crails-heim hatte. ^Griesinger 391.) Sie kommen 1678 vor und sind1317 erloschen, sv. Hefner, st schwäb. Adel S. II)
st Fiügclsberg. Die später sogenannten Schenken v. F. kom-men urkundlich auch unter dem Hcrknnftsnamen allein vor, bereits1248 aber nennt Herzog Otto von Bayern unter seinen Ministe-rialen den Ludcwicus Pintzcrna de Flngelöperg und 1266wird LudewicnS de Flugelsperch „Pincerna domini Hainriciillustris duciö Bawariae" genannt. sM. B. VIII. 186. XIII. 222 ff.)
st Flügge aus Gcriiicnau, bei Salzwedel in der Altmark1723. W.? sv. Ledebur I. 225.)
Flugi l>. Aspermlnit, s. oben Aöpermont 1. Hiezu bemerkeergänzend, daß ein Geschlecht gleichen Namens u. Wappensnoch heutzutage in Holland blüht, das wahrscheinlich von einemder erwähnten Söhne abstammt, den man in Deutschland fürtodt sagte, während er in niederländ. Diensten sein Geschlechtfortpflanzte. Nähere Nachweise stehen noch zu erwarten.(I. B. Rictstap, Handbock der Wapmkunde 330.)
Flurcr, Johann Friedrich, erlangte am 27. Mai 1746 den Adel-stand. sGeneal. Staatshdb. von 1748. S. 327.)
st Flushurdt, Flußhart, zum Itaiu, erloschenes oberösterr.Geschlecht. sSiebmacher I. 36. — v. Meding III. 226. — WisgrillIII. 53 ff. — v. H. — v. Hoheneck III.)
Fluskc- Franz F. wurde am 11. Febr. 1665 von KaiserLeopold I. in den böhm. Adelstand erhoben, sv. H.)
Fock. Heinrich Johann F. erlangte am 36. Aug. 1651 denschwed. Adel, und Gustav v. F. am 23. Mai 1719 die schweb.Freiherruwürdc. Die Familie gehört wahrscheinlich den Ostseepro-vinzcn an; doch stehen mehrere Mitglieder derselben im preuß.Kriegsdienste. Einige nennen sich auch v. Brücken, gen. v. Fock.
fv. Zedlitz. — v. Ledebur I. 225. III. 253.) S. Brüggen undBrüg gcney.
Fockhy. Der österr- Lcibmedikuö Jakob Jgnaz F. wurde imI. 1714 in den Reichsritterstand erhoben.sM. v. M., Erg. 140. — v. H.)
Fodermoicr, Wilhelm F., österr. Hauptmann, wurde 1855geadelt. sA. A. Z. von 1855. — Oesterr. Milit. Schemat. von 1856.)
Fodor, österreichisch. Anton v. F. war 1835 Protokollistbei dem k. k- judicium dclcgatum militare mirtum zu Wien-
Födrohy, kroatisch. Sigmund v- F. war 1835 Beisizer beiden Gerichtstafcln in Kroatien, Dalmatien u. Slavonien
Födcrun v. Födranspcrg. Der Postmeister Gregor F. zu Unter-pössendorf in Krain wurde 1768 mit v. Födranspcrg geadeltu. im I. 1778 in den Nittcrstand erhoben. sM. v. M., Erg. 140. 286.— v. Hefner, kraincr Adel S. 8. Taf. 6. — v. H.)
Földcrhan, s. Gauthoi.
1. Földvsrq und Dcruuthsalva, ungarisch. Franz v. F. n. B.
war 1335 Beisizer bei der k. GerichtStafcl zu Pesth; Gabriel v. F.,zweiter Vizcgespan des Pesther Komitats.
2. Földvüry ». Földv-ir, L., erlangte 1353 den österr. Frei-herrnstand. sA. A. Z. Jan. 1858.)
Fälsch. Der nieder österr. Ncgierungsrath und Professor inWien, Johann Baruch F., wurde im I. 1862 geadelt.sM. v. M. 134. — v. H.)
Fölseis, österreichisch. Josef v. F. war 1835 k. k. Fcld-marschalllicutenant.
st Förch, rhein. Uradel; das Stammhaus bei Rastatt.HenricuS et Hugo de Forhohe, tcstcö, 1267. Herr Sifridv. Vorcch nrkundet noch 1364. sMone I. 114. V. 345.)
Förd, s. Hutten.
1. st Fördcr, ein nürnberger Patriziatsgeschlecht, das ur-sprünglich aus Bamberg stammte. sO. S.)
2. st Färder, ein 1796 ausgestorbenes Geschlecht, welches imMagdeburgischen begütert war und dessen Name auf diev. Bennigsen überging, sv. Ledebur I. 226.)
Förder, s. Bennigsen.
Förschcl v. Fciscnburg. Die Brüder Franz Josef u. Ferdinand F.wurden 1769 mit dem Beinamen v. Felscnbnrg geadelt.sM. v. M. 184. - v. H.)
Förstcuthul, s. Förster.
1. Förster, Franz, Nathsherr zu Görlitz, erhielt am 8. Aug.1624 von dem Comcs palatinus Joh. Emmerich Wappen und Adel.(Lczteres zweifelhaft.) sv. Ledebur I. 226.)
2. Förster. Der Kommcrzrath Ernst Gottlieb F. und sein
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