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dem der österr, Oberst u. Kapitänlieutenant Silvester im I. 1772Freiherr wurde, (v. Krahne I. 299 f. — M. v. M. 47. — v. LedeburI. 202. - v. H.)
2. Elvcnich, Emerich, Gutsbesizer in Böhmen, wurde 1829in den österr. (Adel- u.) Ritterstand erhoben. sE. S.)
-s Elvcrdcshiiscn, gehörten zu dem alten landsässigcu Adel desFürstenthums Kalenberg im 13. und 14. Jahrh.
Elvcrfcld - Dcvcrfördc, ein altadliches stiftmäßiges Geschlecht inWestfalen, woselbst die Stammburg Elberfeld, Elberfeld, inder Grafschaft Mark liegt. Die Familie erscheint bereits 1264, 1284in Urkunden. K. Maximilian I. erhob das Geschlecht 1517 in denFreihcrrnstand. Der Beiname B. entstand durch Adoption des Frhrn.Friedrich v. E. durch den preu ß. Staatsminister v. B. um 1788.
sv. H. — v. Zedlitz. — Taschb. d. frhrl. Häuser 1849. — Grote, hannövr.Wappenbuch. — Fahne I. 93, wo Gesch. u. Stammbaum; Ii. 38. —v. Ledebur I. 202. III. 248. — v. Hesncr, prenß. Adel S. 41. T. 50. —Sicbmacher I. l9l. — v. Meding II. 224.)
st Etvcrich. Hermann v. E. kommt 1656 im FürstenthumeCleve vor und war mit dem Rittcrgute Barel belehnt,sv. Zedlitz. — v. Ledebur I. 202.)
Etvcr», ein lüneburg. Geschlecht, dessen Wappen KaiserFriedrich III. im I. 1324 vermehrte: aber erst der 1624 aus diesemGeschlechte entsprossene Neichshofrath H. St. E. hat das Prädikatvon auf sein Geschlecht gebracht. Die Familie ist 1791 in Lüne-burg ausgestorben, es kommen jedoch in Lübeck späterhin nochEinige vor. (Büttner. — v. Meding III. 197. — v. Krohnc I. 270.- v. H.)
st Wlmrsstrup. Manen de Elvcrstorpe, armiger, testis ineinem Brief des Grafen von Holstein 1363.
(Urk. der schlcswig - Holstein. Gesellschaft I. 25 Ist
Elvert, österreichisch. Johann, Ritter v. E. stand 1857als Major beim 9. Art. Reg.
-s Etweril, ein pommer'sches Geschlecht; 1639 aufBelzow.sjv. Ledebur III. 248 ohne W. Ang.sl Wahrscheinlich einerlei mitElvern.
Elyata, Robert, erhielt 1620 ein R. Nittcrdiplom. sN.T.A.R.sI
's Eh, altes, wahrscheinlich längst ausgestorb. lüneburg erGeschlecht.
Ehanowski- Die v. E. kamen mit dem deutschen Orden nachPreußen und hießen Elzanow. Ich. Zedlitz.)
Ehcnliamn aus Wesenheit». K. Leopold I. crthciltc den GebrüdernDaniel, Karl u. Kristof E. den Ncichsadel mit dem Besiznamen W.sv. Hefner, tiroler Adel S- 22. Taf. 24.)
ch Emliach. (Geviertet. In jedem Felde ein Bach, im Herzschildein N.) Ursprünglich Bürger von München. Joachim Embach er,des äußern Raths daselbst, ist am 16. Nov. 1685 vom KurfürstenMar Emannel in den Adelstand erhoben worden. Er kam darnachin den innern Rath und starb als Bürgermeister am 25. März 1705.Hat drei Frauen gehabt. Mit oder bald nach ihm ist das Geschlechtwieder erloschen. sO. S.)
1. ch Cmbdc», Emden, ein altes Magdeburg. Geschlecht,welches 1579 mehrere Güter im Magdcbnrgischen und späterin Sachsen n. Preußen besaß. Die Familie ist im 17. Jahrh.erloschen, so. Ledebur I. 202. III. 248.)
2. Embde», Karl Adam, fürstlich salm-salm'scher geh. Rathund Obcramtmann, wurde 1791 geadelt. sR.T.A.R.)
— Eme
's Embcrc oder Eticlicrc, kommen im 13. u. 14. Jahrh. unter demangesessenen Adel des Fürstenthums Kalenberg vor.
ch Einberg, 1689 ans Dometzko, ein abgestorbenes schles.Geschlecht, sv. Ledebur III. 248.)
-s Embring, tiroler Adel. (Gespalten, in jedem Plaz eineEnte.) Andrä E. hat 1563 den Ncichsadel erhalten. Karl E.,Pfleger zu Toblach, -s 1650 als der Leztc des Geschlechts.
(O. S. — v. Hesncr, -j tiroler Adel Taf. 2.)
Embs, Emps, ein fränk., im Kanton Altmühl begütertesGeschlecht. Die Gebrüder u. Vettern v. E. wurden 1560 in den
Grafenstand erhoben. (R.T. A.R. — v. Zedlitz. — v. Ledebur I. 202.
— Biedermann, Altmühl Tab. 193. — Bucclini III. app. 121. — Sieb-macher I. 109. — v. H.)
's Emcliligcrode, ein hohnstcin'sches Geschlecht. Otto de He-milingcroth, auch de Emilingcrode u. de Hcmelikrothgenannt, kommt als Zeuge in Urkunden des Stifts Walkcnried1221—1236 vor. (Urk. Buch für Niedersachsen II. 94 ff. 150.)
j- Einciidorffer alias Emerstorffcr, oberpfälz. Adel, führte imSchild ein Schachrößlein oder ein Roch. Hund, III. 295, führtdavon Albrecht E. 1359 , und einen N. N. 1444 auf. sO. S.)
-s Emciichliscn, kommen unter dem westfäl. Adel im 13tenJahrh. vor.
-s Emerbcrg. Ihr Stammschloß gleichen Namens liegt westwärtsvon Wienerisch-Neustadt am Gebirg. Primus: Erenfridus de E.1165. Ultimus: Dietrich v. E. kommt 1461 noch vor. Schild:In Blau ein silb. Schöpfeimer. Sie waren Erbkuchelmcister u. Erb-Truchsessen in Steyermark. (O. S- — Wisgrill II. 393 ff. —Schmutz I. 320 u. f. — v. H.)
Emerich, im Oettingen'schen, Mainz'schen n. Augsbnr-gischen, erhielten von K. Karl VII. am 6. Nov. 1742 ein Adels-bestätigungsdiplom. Desgleichen hatte bereits Philipp Werner,kais. Rcichsfiskal zu Speier, 1654 eine umgefertigte Adelsbe-stätigung erlangt. (Zedier VIII. 329. — v. Zedlitz. — v. Hefner,bayer. Adel S. 75. Taf. 84.( Der erste Adelsbrief für das Geschlechtwar dd. 26. Mai 1559 von König Ferdinand I. (v. Ledebur I. 202.III. 243. — Sachs. Wappb. VI. 23. — Dvrst, schles. Wappb. n. 377.
— v. H.) Wenn Josef Heller in seinem Taschenbuche von Bamberg,1831, sagt, daß die v. E. im 15. Jahrh. Besiznngen in Aurachgehabt hätten, daß die Familie aber 1517 erloschen gewesen undderen Güter an die Familie Camerarius zu Bamberg gefallenseien, so scheint hier eine andere Familie gemeint zu sein, insofernüberhaupt ein adlicheS Geschlecht darunter verstanden ist.
(Siebmacher I. Snppl. 34. — Siebcnkecs I. 351. — v. Lang 328.)
1. -s Emcriilgcn, finden sich im 13. u. 14. Jahrh. unter demangesessenen Adel des Stifts Halberstadt.
2. -s Emcriiigen. Auch in Schwaben gab es Edle v. E.,deren Stammhans auf der rauhen Alp im württ. O.A. Mün-singen lag; sie blühten im 12. und 13. Jahrh.
(Griesinger 318. — Mone II. 84.)
3. -s EmcriiljM, Echmaring. Dieses Namens kommt ein eid-liches Geschlecht in Briefen des Klosters Rott am Inn 1323 —1344 vor. Der Ort Emering, Gerichts Ebersberg, wird wolihre Heimath gewesen sein. Sie führten im Schild drei Kornährenauf einem Dreibüchel. (O. S. — M. B. I. 426 ff.)
j- Eiiicrkingen, stamm- und wappengcnossen mit den Schenkv. Winterstcttcn. (Im Schild ein Haken wie ein 2.) DasStammhaus E., ein noch bewohntes Schloß bei Mundcrkingen,