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Anschluß nicht gefunden haben. Vielleicht hat auch das Mensurunglück desSommers 1367 ungünstig eingewirkt. Jetzt aber lag die Sache wesentlichanders. Vom Herbst 1867 bis Herbst 1869 trat kein Fuchs aus, aber von:Sommer 1868 bis Sommer 1869 traten aus oder wurden dimittiert oderexkludiert nicht weniger als 9 Burschen, 6 auswärtige inaktive im 6. und7. Semester und 3 aktive und vom Beginn des Wintersemesters 1869folgten bis Weihnachten noch die Austrittserklärungen von 4 Burschen und3 Füchsen, die im Sommer aktiv gewesen waren. Das war um so empfind-licher, weil der Bestand der Aktiven überhaupt schon geschwächt war, weildie neue Einbuße ganz unerwartet kam, gerade in einer Zeit, die vollHoffnung gewesen war, und weil triftige Gründe für den Austritt nichtangegeben wurden. Wenn zutreffend war, was wir darüber dachten undsagten, so konnte das auch nicht gerade ermutigend wirken. Die Sache lagso: Man wußte schon im Sommer, daß Borges, die einzige imponierendePersönlichkeit unter den Jüngeren, am Schluß seines 4. Semesters inaktivwerden würde, um nach Leipzig zu gehen, man wußte ferner, daß dergrößere Teil der oben geschilderten alten Herren nach Erledigung derStaatsexamina im Herbst Bonn verlassen und daß auch die meisten derneun Kneipgäste, die während des Sommers in engem Verkehr mit unsgestanden hatten, nach dem Stiftungsfest nicht zurückkehren würden, vonErsatz für alle diese Verluste war nichts bekannt, man hatte also die Aus-sicht, im Winter weder ein so fröhliches noch ein so günstiges Semester zuverleben wie im Sommer. Es scheint, daß ein großer Teil von denen, diehätten bleiben sollen, unter diesen Umständen schwachmütig genug war,das nach seiner Meinung sinkende Schiff zu verlassen. Es fällt auf, daßdie 7 Burschen, die im Laufe des Jahres freiwillig austraten, allesamtRheinländer waren aus Köln oder doch dem mittleren Teile der Rhein-provinz. Unter ihnen befand sich der Sprecher, den wir zum Nachfolger vonBorges gewählt hatten, übrigens ein guter und gefährlicher Schläger; einanderer lief sogar zu den Teutonen über, unter denen er viele Landsleuteaus der Gegend von Köln und Aachen fand. Gegen Rheinländer dieserGegend waren wir seitdem sehr argwöhnisch; anders war es mit denenvon der Nahe und vom Niederrhein. Wie den Kern der Burschenschaftschon seit Jahren Westfalen gebildet hatten, zu denen außer Rheinländernbesonders Hansestädter und Preußen aus dem Osten gekommen waren, sobefanden sich unter den Ausharrenden jetzt nur Westfalen, ein Danziger,ein Lübecker und einer von der Nahe.
Das Ausharren hat sich belohnt, die zwei Semester bis zum Kriegezählen freilich nicht zu den glänzenden, aber auch nicht zu den verlorenen.