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1 (1842) A - D
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Clairon Clermont.

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eher wächst aus dein gekrönten Helme. Das Laubwerk ist blau undgolden.

Clairon.

M. s. d'Haussonville.

Clausnitz, die Freiherren von.

Die im Anfange des 18. Jahrhunderts erloschene Familie stammteaus der Gegend von Grottkau, wo Striegendorf, ihr Stammhaus, liegt.Sie besassen auch Hausdorf, Polkendorf und Heyde im Breslauschenund Neumärkischen. Der Letzte seines Stammes, Ernst Friedr., Frei-herr v. Clausnitz, war 1701 Landesältester und Besitzer der erwähn-ten Güter. Seine Witwe, Judith v. Clausnitz, zog sich in ein Klo-ster zurück und machte mit den schönen, von ihrem Gemahle ererbtenBesitzungen den Mitgliedern der Gesellschaft Jesu ein wirklich sehransehnliches Geschenk. Das Wappen dieses Geschlechtes besteht nacheinem vor uns liegenden Abdrucke aus einem ovalen, durch einen Bal-ken in der Mitte getheilten Schilde. Derselbe ist mit einem Fische be-legt; in dem obern Theile des Schildes ist ein Stern dargestellt, undin dem untern Theile desselben stellt eine deutsche Vier. Der Sternwiederholt sich zwischen einem Adlerlluge auf dem Helme.

Clausewitz, die Herren von.

Die Herren v. C., welche in der prenssischen Armee in neuesterZeit gedient und noch dienen, sind die Söhne und Enkel eines pen-sionirten Offiziers v. C., der zu Burg lebte. Drei Generale diesesNamens sind die Söhne desselben; von ihnen ist noch im activen Diensteder Generalmajor im Kriegsministerium bei der Abtheilung für dasInvalidenwesen. Ein zweiter lebt als Generallieutenant a. D. zu Glo-gau, und der dritte Kurl v. C. starb als Generalmajor und Inspecteurder Artillerie am 10. November 1831 zu Breslau. Seine hinterlassenenWerke stellen ihn in die Reihe der vorzüglichsten militärischen Schrift-steller. Seine Gemahlin, eine geb. Grälin v. Brühl, wurde Oberhof-meisterin der Prinzessin Wilhelm von Preussen und starb im MonateFebruar 1836 zu Dresden. Von den zuerst erwähnten beiden Gene-ralen v. C. dienen mehrere Söhne in der Armee. Das v. ClausewitzscheWappen zeigt im rothen Schilde einen Stülphandschuh, auf dem Hel-me aber steht zwischen einem Adlerlluge ein Stern.

Clermont, die Herren von.

Zwei Geschwister Clermont in Aachen wurden am 29. August1752 in den Reichsadelstand erhoben; auch belinden sich von der alt-adeligen französischen Familie v. C. mehrere Mitglieder und Abkom-men in den preuss. Staaten. Theodor Christian v. C. war königl.preuss. geheimer Obertribunalrath und Präsident. Ein Sohn dessel-ben lebt gegenwärtig als Privatmann und Ritter des rothen Adleror-dens 3ter Classe zu Berlin, und eine Tochter des Präsidenten, Mag-dalene Sophie Ernestine v. C., ist die Wittwe des am 1. März 1828verstorbenen Grafen Johann Friedrich Karl Gustav v. Wylich und Lot-tum. Ein vor uns liegender Abdruck des v. Clermontschen Wappenszeigt drei Thürme im blauen Schilde, und ein vierter steht zwischeneinem Adlerlluge auf dem gekrönten Turnierhelme,v. Zedlitz Adels-Lex. I. 24