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1 (1842) A - D
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Bamberg Bancz.

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v. Balthasars ia Luzern verwandt waren, von denen Basti v. Balthasar(geboren zu Luzern 1709) ein gelehrter Theolog und Verfasser mehre-rer lateinischer und deutscher Schriften war. Sein Sohn Joseph AtitonFelix (1730 geboren) war Mitglied des neuen Raths zu Luzern undebenfalls ein beliebter Schriftsteller; von ihm erschien unter AndermDefense de Guillaume Teil. 1700. 8. und de Helvetiorum juribuscirca sacra. Zürich 1768. 8, historische und moralische Erklärungender Bilder und Gemälde auf der Kapell - Brücke zu Luzern. Zürich1775 u. s. w. Siebmacher giebt V. Bd. S. 135. unter den Burgundi-schen Wappen das einer Familie dieses Namens, dessen rotlies Schildweisse Pelikane, goldene Balken und vielerlei andere Figuren enthält.

Bamberg, die Herren von.

Der Königlich prenssische Oberst Karl Christinn Erilmnnn Bam-berg und sein Bruder Traugott Johann Ernst, damals fiirstl. Scbwarz-burg Rudolstiidtscher Hof- und Regierungs-Rath, wurden am 20. Febr.1788 von dem Könige Friedrich Wilhelm II. in den Adelstand erhoben.In der Gegenwart befindet sich ein Lieutenant von Bamberg in der2. Ingenieur-Inspection zu Minden. Das Wappen zeigt in einem sil-bernen Schilde einen rotten, nach unten spitzig endenden Streif, vonder rechten oben nach der linken untern Seite eben so zwei halbeMonde von gleicher Farbe. Auf dem gekrönten Helme befinden sichzwei AdlerJiiigel, mit denselben Figuren, wie das Schild hat, ausge-schmückt.

Bommen, die Herren von.

Ein ausgestorbenes adeliges Geschlecht, das in der Stadt Camen inWestphalen ansässig war. Von Steinen nennt einen Johann v. Bam-men, der sich in einer Urkunde vom Jahre 1447 Johann Hamme ge-nannt Godeskuse unterzeichnet; er giebt das Siegel dieses RittersTab. LXVI. No. 20. Die Stadt Camen gehört gegenwärtig zum KreiseHamm des Reg. B. Arnsberg.

Bancbct, die Herren von.

Von dieser französischen Familie suchten und fanden mehrereMitglieder einen Zufluchtsort in der Mark Brandenburg, ein Ab-kömmling von ihnen ist der ICreissecretair von Bändlet zu Wustrow.Eine Linie dieser Familie ist freiherrlichen Standes und schreibt sichv. Banchet-Segond. Aus derselben ist der Premier - Lieutenant undRitter des eisernen Kreuzes Baron Segond von Banchet im 33. Infan-terie - Regimente zu Graudenz.

Bancz, die Herren von.

Bucelin erwähnt diese Familie, und auch in dem alten WappenbucheP. II. p. 44. findet man das Wappen. Sinapius hält dafür, im I. Till.S. 240, dass sie von Bank geheissen habe, und ihr Wappen im rothenFelde auf einer gelben Bank einen weissen Vogel zeigte. DieseHerren von Bancz besassen Borne und Silmenau im Fürstenthunie