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1 (1842) A - D
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Alvensleben.

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dieses Ringes soll der Ruhm und die Fortdauer des v. Alvensleben-sclien Stammes abhängig sein; Wohlbrück erwähnt dieses Ringesin seinen unten angeführten geschichtlichen Nachrichten über dieFamilie Derer von Alvensleben, und in der Vorrede führt er alle Schrift-steller auf, die diesen Umstand erwähnen. Der Freiherr von Krolinegiebt in seinem allgemeinen deutschen Adelslexikon S. 43 und 44sämmtliche Familien an, mit denen die von Alvensleben verschwägertund verwandt waren, so wie alle Besitzungen der verschiedenen Linien;ausserdem iindet man in den nuten angeführten Schriften nähere Aus-kunft über dieses Geschlecht. Das ausführlichste und neueste dieserWerke sind die schon erwähnten geschichtlichen Nachrichten derFamilie v. Alvensleben, v. Siegmund Wilhelm Wohlbrück, KöniglichPreussischem Kriegsrathe, Berlin 1819; sodann Marcus Wagner's Nach-richten von dem uralten Rittergeschlecht der v. Alvensleben u. s. w.Magdeburg 1.181; Chr. Edini Hist. descript. generös, et antiquae fami-liae ab Alvensleben. Magdeburg. 1581 4. und im König!. Adelshist. II.S. 12. 28. in lateinischen Versen. Spangenbergs Adelsspiegel 1. Till.S. 270. Henninges Genealogia S. 2 9. Andr. Angeli Annal. march.Brandenburg 1598. 1. Bd. S. 5. B. Wismanni, Or. in funus Ludov.ab Alvensleben, 1010. 4. Peckensteins Theatrum Alvensleb. Alt.1010. Hammelmann, de familiis emortuis, in ej. Op. pag. 006 seq.Seiferts Beschreibung hoher Familien 1711- 12. S. 1 55. Tat'. 13.Leuckfeld ad Meibom. Chron. Marienbom (1720. 4.) S. 63. Scbannat,Fuldaischer Lehnhof. S. 42. M. S. G. Kettneri schediasma hist. quofamiliam ab Alvensleben arte et Marte claram sistit. Brunsw. 1727 4.Königl. Adelshistorie II. Till. S. 10 78. Ditlunars Nachrichten vonden Heermeistern S. 52. Behrens Beschreibung der von Steinberg. S. 41.,wo auch eine Stammtafel der v. Alvensleben sich beiindet. PfeifingersHistor. des Braunschw. Liineb. Hauses. 1. Till. S. 662713. J. Cli. Ha-renbergs Historia eccles. Gandersheim S, 1361. Chr. Ulr. GrupensVorrede zu den Discept. forens. 1737. 4. Gaulle 1 S. 1417. Jac.Burchard, Hist. biblioth. Aug. P. 1. pag. 181. Waltheri SingnlariaMagd. VII. p. 102. C. Fr. v. Moser, Diplom, und histor. BelustigungenII. Bd. S. 2. u. f. Dienemann, S. 262. Gerlcens Diplomat, diplomat. 2.S. 424. Fr. v. Kroline 1. Till. S. 27 46. Allgin. geneal. Handbuch1. Tbl. S. 425 u. f. Lexicon over adeliclie fainilier i Danmark. 1. Bd.1 Heft (wo sie Alversleben genannt wird), Lucanus in Erscli undGrubers EncyMopaedie, III. Till. S. 278 u. s. w. An diese zahlreichengedruckten Quellen reihen sich noch verschiedene handschriftlicheNachrichten, die sich theils in der Familienbibliothek, theils in denHänden verschiedener Privatpersonen belinden. Von den in derneuesten Zeit berühmt gewordenen Mitgliedern dieser Familie, nament-lich von den beiden oben erwähnten in den Grafenstand erhobenenStaatsininistern, mögen hier noch einige biographische Notizen folgen.Philipp Karl von Alvensleben war am 10. December 1745 zu Hannovergeboren. Er begann bei dem Kammergerichte zu Berlin seine Dienst-laufbahn, und wurde 1774 Hof-Cavalier bei dem Prinzen Ferdinandvon Preussen, Bruder König Friedrich des Grossen, 1775 königlicherKammerherr und Gesandter zu Dresden; liier schloss er den 18. März1778 mit dem kaiserlichen Minister von Stutterheim eine geheime Con-vention in Bezug auf die baierischen Erbschafts-Angelegenheiten, 1785Johanniterritter, 1787 mit wichtigen Sendungen nach Paris, 1788 nachdem Haag berufen. Im letztern Jahre schloss er mit Lord Malinesburyeine Convention, 1789 wurde er Gesandter in London, 1791 GeheimerStaats-, Kriegs- und Kabinets-Minister und zugleich in den Grafen-stand erhoben, er starb den 21. October 1802 mit dem hohen Ruhme