mit Schildsiegel, ein anderer Hans 1414 IV. 22. mit Vollwappen (Siegeltafel VIII no. 17). Heinrich führte den Schild schräggeviert(Original o. J. im Schweiz. Landesmuseum), «t Quellen: UBThurgau III; UBSGallen IV-V; Reg. Tobel 27; Zürch. StadtbücherI—II; BartschMS lxiff (teilweise irrig); Rahn Thurg. 398; MGNecr. I.
6c) UNBESTIMMT, c Wappen: in weiss ein schwarzer oder in schwarz ein weisser gestürzter Flug nach unserer unsicheren5 Rekonstruktion 1 Die Kopie 1761 gibt einen weissen Flug in blau, ZB I 83 und Kopie Hegi einen weissen Flug in schwarzTschudi (Ms. Hegi) 10 gibt den von Altlikon im Zürichpiet einen mit den älteren Kopien vom HzLoch 69 übereinstimmendenSchild, Kl. auf gelbgekröntem Helm ein schwarzes und ein weisses Hifthorn (Wb Leu 119 weiss und schwarz, ebenso die Hd)jedes besteckt mit 4 Pfauenaugen, Hd. weiss-schwarz, s. auch Stumpf II ioov (378V, 438). Gemeint sind die kiburgischen Dienst-mannen von Altikon an der Thür (BWinterthur KZürich), nachweisbar 1243-1289 (1330?). Siegel dieser Adelsfamilie sind nicht10 vorhanden, dagegen vom Winterthurer Bürgergeschlechte Altlikon mit anderem Schildbilde, s. E. Stauber Geschichte der Herr-schaft u. Gemeinde Altikon an der Thür (Njbl der Stadtbibl. Winterthur 1928, weitere Lit. im hist.-biogr. Lex. I 297). [i(, z
~f O STAUFEN Dienstmannen, dann freie Herren = WR 175 . Die Staufe sind weiss wie bei Uffenbach 155a und in der Kopie 1761in der Kopie Hegi ebenso mit rotem Reifen, im ZB I 83 gelb mit 2 roten Reifen. j- I( ^
71 UNBESTIMMT. Wappen: in weiss ein blauer Schrägbalken. r l( ^
72 LIEBENFELS Dienstmannen = WR 164. [jgj
73 UNBESTIMMT. <1 Wappen: erhöhte weisse Spitze in rot. J166
74 WILE Dienstmannen = HzLoch 46. [167
BALKEN IX Lichtseite (alt 180—168), s. tafel xxx
7 5 ECKERICH Dienstmannen der freien Herren von Rappoltstein, benannt nach der Burg d. N. (KrRappoltsweiler OElsass).20 Sie gehörte den Herzogen von Lothringen, die damit die von Eckerich, oft Waffeler zubenannt, und die von Hattstatt belehnten.Gerhardus de Ekerich 1232 V. 14. Drei Brüder fielen 1262 in der Schlacht bei Hausbergen. Nobiles viri Hanericus, Gerardus, Cunoet Concermannus domini de E. 1279 in Urkunden der Abtei Moyenmoutier. Joh. v. E. wurde 1284 durch einen Vetter gleichenNamens erschlagen. Ein Waffeler v. E. erscheint 1288 I. 3., Herr Walther der Waffeler 1291 III. 17., Heinrich Waffeler v. E. derritter 1298 XII. 5. Als am 7. 1. 1303 Anshelm von Rappoltstein und sein Bruder Heinrich ihre Mannen teilten, fielen Heinrich u.a.25 „die von Egkerich alle" zu. Am 19. VI. 13 12 war das Schultheissenamt zu Schlettstadt an Heinrich gen. Wafler um 400 M. S.verpfändet, Ritter Heinrich der Waffler von Eggerich war 1320 VII. 22. schultheisse ze Sletzstat, er war schon 13 15 VII. 26.Ritter. Her Johannes unde der Waffeler v. E. 1313 III. 25. Her Heinrich Waffeler von Eckerich ist auch 1328 IV. 21. Schultheisszu Schlettstadt und hat Lehen von Herzog Friedrich von Lothringen, gleichzeitig erscheint Johans v. E., der 1335 auf dem Ver-zeichnis der Grafen und Herren steht, die von K. Ludwig an den Hof berufen wurden. Weiter werden verschiedene Johannes30 (Henselin) genannt, von denen einer seit 1353 Ritter war. Am 29. IX. 1374 gab Herzog Joh. von Lothringen Bruno Herrn vonder Hohen-Rappoltstein die Anwartschaft u. a. auf alle durch den Tod des anfans monsignour Jehans d'Escherey cheualier heim-fallenden Lehen. Joh. starb als letzter 1381, zwei Jahre später war Streit wegen der Lehen, wobei genannt werden der von Egkerichsei., juncher Johanns selige v. E. und juncher Henssel selige, sin sun. Ii Wappen: in weiss ein roter Schrägbalken, begleitet vonje 3 roten Lilien (oben 2, 1); Kl. Flug mit Schildbild oder eine Infel oder ein gekrönter Jungfrauenrumpf. Das Wappen im HzLoch gibt35 statt weiss wohl gelb (dieKopie 1761, ZB I 84 und Kopie Hegi geben weiss, die Kopie 1761 nur 5 [3, 2] Lilien) und statt rot blau.Ij Quellen: UBRappoltstein I—II; KvK OElsass 22; Reichsl. Els.-Loth. II 446. -Ein ähnliches Wappen - die Lilien oben nicht 2, 1,sondern 1, 2, 3 wie unten, Farben nicht bekannt - führte die Sippe Ammann von Waldkirch (Johans der Amman ist 1281Ritter und lebt 1311, das Geschlecht ist noch 1345 bezeugt, vgl. KvK I n; Krieger II 1319) und Meldegg (WR 252). [180
76 UNBESTIMMT. Ii Wappen: geteilt von blau und gelb mit einer Lilie schräglinks. DieKopie 1761, ZB I 84 und Kopie Hegi40 geben statt gelb weiss ohne Figur. [ I 79
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HzLoch 68—76, Tafel XXX