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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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526 Baxterö Ermahnung

wollest; daß du di-h felbj^en , m wa^ für einetttZiistand sich deine Seele befinde, ob sie sich aufdie Ewigkeit bereitet habe, hinein schäum wollest?daß du über dich hinauf sehen und erWagen wol-lest, was für einen Himmel, Glorie mW Herrlichekeit du verachtest, was für ein majestätljch^Gottallda wohne, welcher entweder dein ewiger Freundoder dein ewiger' Feind seyn werde; nachdem dunämlich deine Wahl einrichtest, nachdem du lebest/Und nachdem du allezeit vor seinen Augen wandelstoder tu'chl. Ja thue auch einen Blick hinabunter dich, und gedenke, wo diejenigen hingefahren,die in Unbußfertigkeit gestorben sind» Wenn dudieses alles wohlbedächtig erwogen, so thue hernach,wie dich Gott und die gesunde Vernunft anweisenwerden. Sollte wohl dieses Begehren vor unbilligzu achten seyn? Ich appellire an die hohe Maje.siät Gottes, ich frage alle vernünftige Menschen,und will dein eigen Gewissen, wenn dieses erwachenwird, reden lassen- Daferne ich wider dich rede,oder daferne es nicht zu deinem Besten gereichet,oder, wenn es nicht gewiß Und zUverlaßig ist, so ach-te nicht auf das, was ich sage. Daferne ich nichtdasjenige zu dir rede, was Gott seinen Dienern zureden befohlen hat, alsdenn inaglr du es so geringeschätzen als du willst. Allein, da ich in Christ« NamenUnd an Christi statt dich bitte, dich mit Gott ver-söhnen zu lnsien, so wage es, wenn dU unsere Lei)-»re verwerfen willst, auf deine Gefahr; und so dieRüfstimtNe Gdttes Wider deine Trägheit, wider disbösen Lüste und deine verderbte Begierden, wider diesündlichen NeiMgeti deines Fleisches, und wider

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