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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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an die Uttbekehrtttt. ^ 525

deremsten vorAugen legen, daß ihr Nichts zu euremBehuf, Behelf und Entschuldigung anzuführen ge-habt. So wenig ihr eine wahre Ursache vorwen-den könnet, als ob ihr eure Kehlen abzuschneiden,und euch selbstenO.naal und Marter anzuthun freyeMacht hälter; so wenig wisset ihr auchÄnen Grundanzuführen, daß eure Bekehrung nicht eben vor nö-thig müsse geachtet werden. Wenn ich euch zuüberreden suchte, daß ihr euch selbst nicht todtenund umbringen solltet, wollte ich keineswegs zwei-feln, daß ihr euch würdet überreden lassen; Wennich euch aber von dem ewigen Verderben zurückhalten will, daß ihr die Welt und euer Fleisch» eu-rem Gott und Heiland, und einergewissen und ewi-gen Freude nichl vorziehen sollt, da sollt ich ohne Hoftnung gelassen werden? Das sey ferne.

Mein Leser, ich nehme dieses für eine großeGnade Gottes an, daß ich noch, ehe ich noch meinHaupt in den Staub niederlegen, aus der Weltscheiden, und vor meinen Richter, Rechenschaft zugeben, erscheinen soll, noch einmal die Gelegenheithabe, dir wegen deiner Seligkeit ernstlich zuzureden.Ich ersuche dich demnach inständigst, als einer, derbald aus dieser Welt wird abgefordert werben, daich so dann, bis wir in die Ewigkeit eingegangen sind,-keine Gelegenheit mehr habe zu hoffen mich mit dirbesprechen zu können ; daß du doch zum wenigstennur bisweilen in dich selbst gehen, deine Vernunftals ein vernünftiger Mensch gebrauchen, so wohl vordich, wohin dein Gang gerichtet sey, als auch Hin-ler dich, wie du gelebet, sehen, und was du bis aufdiese Stunde in der Welt gethan hast/ betrachten

wollest;