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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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527
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an die Unbekchrten. 527

den nichtigen Staub und flüchtigen Schatten dervergänglichen Welt, bey dir etwas auszurichten,vermögend ist: so gedenke daran, wenn du vergeb-lich zu ihm schreyen, wenn du zittern und zagen unddich nur allzuspät zu ihm wenden wirft»

Ich weiß gar wohl, du Sünder, daß dasFleisch recht viehisch ist, und daß die bösen Lüsteund Begierden mit keiner Vernunft begäbet find ;ich weiß aber auch, daß du Vernunft besitzest,die dir deswegen gegeben worden, daß du über diesündlichen Begierden herrschen sollst, und daß der-jenige, der sich Nicht einmal als einen Menschen be»weiset, auch kein heiliger noch glückseliger Menschseyn kann. Ich weiß wohl, daß du in einer dich zulauter Sünden reizenden bösen Welt lebest, in wel-cher dich so wohl die Menschen, als andere Dinge anallem Guten zu hindern pflegen; aliein ich weiß auch,daßdieses bey einemMenschen,der durch denGlaubenden Himmel und die Hölle vor Augen siehet, so weniggelte, als ein Kmnlein Sand gegen ein Königreich zurechnen ist; oder so wenig, als einer, der vor sein Le-ben zu kämpfen hat, das Blasen des Windes achtenwill. Luc .21,4.5. Ich säge euch aber meinen Freun-den, spricht Christus: Fürchtet euch nicht vordenen, die den K.eib todten, und darnach Nichtsmehr thun können t Ich will euch aber Zeigen,vor wem ihr euch fürchten sollt: Fürchteteuch vor dem, der, wenn er getödtet hat, auchMacht hat zu werfen in die Hölle. Ja ichsage euch, vor dem fürchtet euch. O Mensch,wenn du noch niir den Unterscheid zwischen dem,was Satan uns die Sünde, dafttne du deine See-le