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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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28s Alleins Grundlegung,

te Sache, daß Gott der Sünde und die Herr-«lichkeit der Eitelkeit müsse vorgezogen werden? Wa-rum solltest du gegen dich selbst unbarmherzig ver-fahren, und wider dein eigen Lebe» sündigen.O wenn willst du deine Trägheit ablegen, und dei-ner Entschuldigungen nicht mehr gedenken? Rüh-me dich nicht des morgenden Tages, denn duweissest nicht, was heute sich begeben mag.

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Meine Geliebte, anietzo strafet euch nochGottes Geist, alleine diese Gnade wird euchnicht immer wiederfahren. Hast du noch nichtwahrgenommen, daß dein Herz vondemWort^r-warmet worden? Bist du noch nicht überführet,daß du deine Sünden verlassen, und dich bey Gotteinfinden sollst. Hast du noch keine Regung indeinem Herzen verspüret, dadurch du wegen deinerGefahr gewarnet worden, mit dem Bezeigen, wiees mit deinem sorglosen Leben ablaufen wird?Vielleicht bist du dem iungen Samuel gleich, tvej-cher, da ihm der Herr einmal nach dem andernrüste, die Stimme des Herrn nicht kannte. DieRegungen und Warnungen sind das Darreichender Gnade, der Versuch, euch derselben theilhaf-tig zu machen, der Zuruf und das Streiten desGeistes in euch. Ach nimm die rechte Zeit in acht,und erkenne den Tag, darinne du heimgesu-chet bist. Jetzo ist die Zeit, da der Herr Jesus seineArme ausstrecket, euch damit zu empfangen. Gottvermahnet durch uns. O wie beweglich, wiedurchdringend, wie mitleidig, wie inbrünstig rufter uns zu? Die Christliche Kirche wird plötzlich in

eine