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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
Entstehung
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245 Alleins Grundlegung,

welche nichts sündliches und unreines vertragenkönnen.

§- lZZ,

In was für Elend hat mich nicht die Sündegestürzet. Ach Herr, in was für einem Zustandebefinde ich mich? ich bin unter die Sünde ver-kauft, aus Gottes Gnade gefallen, verflucht vondem Herrn, verflucht an meinem Leibe, verfluchtall meiner Seele, verflucht, was. meinen Namenanbelanget, verfluch^ was -meine Haabe betrift,verflücht in allem und iedem Stande, verflucht istalles, was ick) besitze. Meine Sünden sind mirnicht vergeben, und meine (Aeele ist nur einen einzigenSchritt vom Tode. Ach was soll ich leider! thunund anfangen? wohin soll ich gehen? wo soll ichmeme Äugen hinwenden 5 Gott siehst mich mit zor-nigem Amliz vom Himmel, und die Hölle sperretihren Rachen auf, mich zu verschlingen: Das Ge.wissen naget mich von innen, und die Versuchun-gen und Gefahr umgeben mich von außen. Achwohin soll ich fliehm? Welcher Ort kann michverbergen für der Allwissenheit? Welche Gewaltkann mich schützen für der Allmacht Meynestdu0 meine Seele, daß du in solchem Zustand immerfortgehen sollst? Hast du mit dem Tode eine»»Bund und mit der Hollen eine»» Verstand ge-macht? Willst du dein Elend und Verderbenlieben. Ist es hier gut seyn für dich? Was sollich leyder? thun? Soll ich in den Sündenwe-gen fortgehen, so wird die Verdammß ohnfehlbarMein Ende seyn. Sollte ich so tboricht und unbe---sonnett handeln, und mir kein Bedenken machen

meine